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	<title>Google Ads Beratung | Jorge Reyes</title>
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	<title>Google Ads Beratung | Jorge Reyes</title>
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	<item>
		<title>Auswirkungen Google Ads Anzeigenerweiterungen &#8211; Update März 2022</title>
		<link>https://www.jorge-reyes-marketing.de/auswirkungen-google-ads-anzeigenerweiterungen-update-maerz-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jorge]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 May 2022 10:37:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Google Ads Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Google hat im März 2022 ein Upgrade für die Google Ads Anzeigenerweiterungen veröffentlicht. Durch Anzeigenerweiterungen erhalten Suchmaschinennutzer mehr Informationen zu Unternehmen und können auf diese Weise besser mit Ads interagieren. Anzeigenerweiterungen sind somit ein wichtiges Tool für Werbetreibende. Die Überarbeitung der Erweiterungen sind auf eine simplere Verwaltung ausgelegt und sollen es zum einen einfacher machen,...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.jorge-reyes-marketing.de/auswirkungen-google-ads-anzeigenerweiterungen-update-maerz-2022/">Auswirkungen Google Ads Anzeigenerweiterungen &#8211; Update März 2022</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.jorge-reyes-marketing.de">Google Ads Beratung | Jorge Reyes</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Google hat im März 2022 ein Upgrade für die Google Ads Anzeigenerweiterungen veröffentlicht. Durch Anzeigenerweiterungen erhalten Suchmaschinennutzer mehr Informationen zu Unternehmen und können auf diese Weise besser mit Ads interagieren. <strong>Anzeigenerweiterungen sind somit ein wichtiges Tool für Werbetreibende</strong>.</p>
<p>Die Überarbeitung der Erweiterungen sind auf eine simplere Verwaltung ausgelegt und sollen es zum einen <strong>einfacher machen, Sitelinkes, Erweiterungen mit zusätzlichen Infos und Snippet-Erweiterungen zu verwalten</strong>.</p>
<p>Welche neue Funktionen Ihnen durch das Upgrade nun zur Verfügung stehen und wie Ihnen diese dabei helfen, ansprechendere Anzeigen zu schalten und dadurch Ihre Kampagnen-Performance steigern, erfahren Sie hier.</p>
<h2>Optimierte Anzeigenerweiterungen für ansprechendere Suchanzeigen</h2>
<p>Google ist stetig darum bemüht, die Qualität der Search Ads zu optimieren und diese ansprechender für die Nutzer zu gestalten – schließlich kann Google nur dann mit seinen Anzeigen gut verdienen, wenn diese so relevant wie möglich für die Suchanfrage des Users sind. Am liebsten realisiert Google dies mit möglichst viel Automatisierungen.</p>
<p>Aus diesem Grund hat Google nun ein <a href="https://support.google.com/google-ads/answer/11394461?hl=de" target="_blank" rel="noopener">Update der Funktionen für automatische Erweiterungen veröffentlicht</a>. Das Update hilft selbstverständlich nicht nur Google, sondern auch Ihnen, indem mehr Nutzer auf Ihre Anzeigen aufmerksam werden. Falls Sie die neuen Funktionen in Ihrem Google-Ads-Nutzeraccount noch nicht entdeckt haben, sollten Sie unbedingt diesen Artikel lesen. Hier finden Sie alles, was Sie über das Update wissen müssen.</p>
<h2>Das Google-Ads-Update erhöht die Klickwarscheinlichkeit</h2>
<p>Automatische Erweiterungen enthalten anders als manuelle Erweiterungen zusätzliche informationen, die die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass User auf eine Anzeige aufmerksam werden und vom Angebot überzeugt werden.</p>
<p>Wenn Sie die automatischen Anzeigenerweiterungen in Ihrem Google-Ads-Account aktivieren, werden automatisch Erweiterungen erstellt und unter der Anzeige eingeblendet, zumindest, wenn der maschinelle Lernalgorithmus von Google davon ausgeht, dass sich dadurch die Ad-Performance verbessert.</p>
<p>Sie möchten diesen Service nutzen und fragen sich, wie an welcher Stelle Sie automatische Anzeigenerweiterungen <strong>in Ihrem Account aktivieren</strong> können? Scrollen Sie hierfür einfach auf der Summary-Table-Ansicht bis nach unten und klicken Sie dann auf <strong>automatische Erweiterungen</strong> und aktivieren Sie die Funktion dann <strong>über erweiterte Einstellungen</strong>. Möchten Sie Funktion nicht nutzen, können sie sie über diesen Weg auch deaktivieren. Beachten Sie, dass standardmäßig alle Optionen aktiviert sind.</p>
<h2>Automatische Erweiterungen neben Ihren manuell hinzugefügten Erweiterungen</h2>
<p>Dynamische Sitelinks, dynamische Erweiterungen mit Zusatzinfos und dynamische Snippet-Erweiterungen konnten bislang nicht bei Ihrer Ad eingeblendet werden, wenn Sie manuelle Erweiterungen erstellt hatten, wie etwa Sitelinks, Erweiterungen mit Zusatzinformationen und Snippet-Erweiterungen.</p>
<p>Durch das Update von März 2022 <strong>können diese automatischen Anzeigenerweiterungen gleichzeitig mit den händisch erstellten Anzeigen-Versionen ausgespielt</strong> werden.</p>
<p>Selbst wenn Ihre Ad zum Beispiel lediglich zwei Sitelinks (die sie von Hand erstellt haben) enthält, die ausgespielt werden können, können durch das Update nun auch zwei dynamische Sitelinks eingeblendet werden. Dadurch umfasst Ihre Ad vier Sitelinks und nimmt mehr Platz in den SERPs ein. Automatisch generierte Erweiterungen können somit denjenigen helfen, die wenig Zeit haben.</p>
<pre>→ Laut internen Google-Daten zu weltweiten Suchanfragen können Werbetreibende die Klickrate durchschnittlich um 20 % steigern, wenn die Suchanzeigen vier Sitelinks enthalten.</pre>
<h2>Ein durchaus wichtiges Google-Ads-Update: Erweiterungen pausieren</h2>
<p>Das Update bietet Ihnen zudem auf der Seite „Erweiterungen“ im Google Ads Interface <strong>auf individueller Ebene Zugriff auf Reports</strong> zu den automatischen Erweiterungen.</p>
<p>Wenn Sie die Performance Ihrer Anzeigen prüfen, haben Sie durch die Neuerung zudem die Möglichkeit, je nach Bedarf einzelne automatische Erweiterungen zu pausieren oder zu entfernen, wenn sie nicht mehr mit Ihren Anzeigen ausgeliefert werden sollen. Denn so müssen Sie Erweiterungen in Ihren Kampagnen nicht mehr entfernen oder löschen. Das <strong>Pausieren hat keinen Einfluss auf die Performance Ihrer Anzeigen oder Erweiterungen</strong>.</p>
<p>Nicht nur die <strong>Überprüfung und Verwaltung der von Google Ads erstellten Erweiterungen und Ihrer Kampagnen ist auf diese Weise einfacher</strong>, es ist zudem leichter erkennbar, welche Erweiterungen manuell oder automatisch von Google erstellt wurden.</p>
<h2>Sie genießen nun bessere Einblicke in automatisierte Erweiterungen</h2>
<p>Sie möchten wissen, welche automatischen Erweiterungen bei Ihren Ads eingeblended werden? Dann sehen Sie sich die Seite <strong>„Erweiterungen“ in der Tabellenansicht</strong> näher an. Hier sind alle in Ihre Ads integrierten Elemente einsehbar, wie zum Beispiel Sitelinks.</p>
<p>Die Neuerungen durch das Update ermöglichen außerdem, dass <strong>herkömmliche Erweiterungen parallel zu automatisierten Extensions genutzt</strong> werden können. Auf diese Weise genießen Werbetreibende erstmals bessere Einblicke in automatisierte Erweiterungen und können dadurch besser entscheiden, ob sie diese als Teil ihrer Kampagne nutzen möchten.</p>
<h2>Das Update betrifft auch die Hierarchie der Anzeigenerweiterungen</h2>
<p>Mit dem Erweiterungen-Update können Sie jetzt auch <strong>Erweiterungen, die Sie auf einer detaillierteren und damit höheren Ebene</strong> (Konto, Kampagne oder Anzeigengruppe) erstellt haben, ebenfalls <strong>ausspielen</strong> lassen. Denn mit dem neuen Update hat sich die Berechtigung auf höherer Ebene geändert.</p>
<p>Bislang war es nicht möglich, durch das Erstellen hyperspezifischer Ad-Erweiterungen auch Erweiterungen auf höherer Ebene desselben Typs auszuspielen. Die Erweiterung auf Anzeigengruppenebene bekam bislang immer den Vorzug im Vergleich zu denen auf Kampagnen- oder Kontoebene.</p>
<p>Nun ist es aber möglich, dass Sitelinks, Erweiterungen mit Zusatzinformationen sowie Snippet-Erweiterungen auf höherer Ebene in Ihrem Konto gemeinsam mit Erweiterungen desselben Typs auf niedrigerer Ebene ausgeliefert werden, wenn diese vorraussichtlich die Leistung verbessern.</p>
<p>An dieser Stelle ist es <strong>empfehlenswert, dass Sie alle Erweiterungen auf Kampagnen- oder Kontoebene überprüfen</strong>, die in Ihren Anzeigen erscheinen könnten. Sollte es Erweiterungen geben, die auf Anzeigengruppenebene nicht relevant sind, ist ein sinnvolles Neuorganisieren ratsam.</p>
<h2>Ein Fazit zum neuen Google-Ads-Update</h2>
<p>Durch das März-Update ist es nun einfacher, automatisierte Erweiterungen zu verwalten. Zudem ist leichter einsehbar, welche automatisierten Erweiterungen Google erstellt hat.</p>
<p>Durch das gleichzeitige Ausspielen manuell und automatisiert erstellter Erweiterungen kann die Performance Ihrer Anzeigen verbessert werden. Wichtig ist jedoch, dass Sie alle Ihre Erweiterungen auf Konto- oder Kampagnenebene überprüfen. Sollten Ihre Kampagnen detailliertere Extensions haben, könnten Sie dadurch mehr Arbeit haben, da Sie überprüfen müssen, dass alle Ihre Anzeigenerweiterungen auch wirklich relevant für die User sind.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.jorge-reyes-marketing.de/auswirkungen-google-ads-anzeigenerweiterungen-update-maerz-2022/">Auswirkungen Google Ads Anzeigenerweiterungen &#8211; Update März 2022</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.jorge-reyes-marketing.de">Google Ads Beratung | Jorge Reyes</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Performance-Max: Smarte Google Ads für maximale Performance</title>
		<link>https://www.jorge-reyes-marketing.de/performance-max-smarte-google-ads-fuer-maximale-performance/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jorge]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 May 2022 09:27:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Google Ads Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anzeigen schalten war noch nie so einfach wie mit Performance Max, dem neuen Kampagnenformat der Werbeplattform Google Ads. Dank verstärkter Automatisierung können Sie mit diesem einen Kampagnentyp und damit mit minimalem Aufwand sämtliche Google-Kanäle mit Ads bespielen. Welche Verbesserungen das neue Kampagnenformat im Detail mit sich bringt, was es bei der Nutzung zu beachten gibt,...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.jorge-reyes-marketing.de/performance-max-smarte-google-ads-fuer-maximale-performance/">Performance-Max: Smarte Google Ads für maximale Performance</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.jorge-reyes-marketing.de">Google Ads Beratung | Jorge Reyes</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Anzeigen schalten war noch nie so einfach wie mit <strong>Performance Max</strong>, dem neuen Kampagnenformat der Werbeplattform Google Ads. Dank verstärkter Automatisierung können Sie mit diesem einen Kampagnentyp und damit <strong>mit minimalem Aufwand sämtliche Google-Kanäle mit Ads bespielen</strong>.</p>
<p>Welche Verbesserungen das neue Kampagnenformat im Detail mit sich bringt, was es bei der Nutzung zu beachten gibt, in welchen Bereichen Performance Max besonders gut einsetzbar ist und warum das neue Kampagnenformat auch Nachteile birgt, erfahren Sie in diesem Beitrag.</p>
<h2>So dient der neue Google-Ads-Kampagnentyp Werbetreibenden</h2>
<p><a href="https://support.google.com/google-ads/answer/10724817?hl=de" target="_blank" rel="noopener">Das neue Kampagnenformat Performance Max bei Google Ads</a> wurde bereits im November 2021 eingeführt und ist für alle Werbetreibenden verfügbar.</p>
<p>Indem Performance-Max-Kampagnen alle anderen Kampagnentypen von Google Ads vereint, können Werbetreibende <strong>mit nur einer einzigen Kampagne auf das gesamte Google Ads-Inventar zugreifen und in allen Google-Kanälen gleichzeitig werben</strong>. Neben dem Google-Suchnetzwerk inklusive Shopping Ads werden auch das Display-Netzwerk, das Discovery-Werbenetzwerk sowie YouTube Ads und Google Maps ausgespielt.</p>
<p>Für Werbetreibende bedeutet das in erster Linie einen <strong>geringeren Arbeitsaufwand</strong> und <strong>mehr Conversions</strong>. Kunden effizienter über alle Kanäle zu erreichen, klingt natürlich erst einmal spannend und wenn Sie Ihren Umsatz steigern möchten, ergibt es natürlich Sinn, keinen Kanal auszuschließen.</p>
<p>Doch mit einem Blick auf die Funktionsweise von Performance Max wird deutlich, dass der neue Kampagnentyp auch gewisse Nachteile mit sich bringt, auf die ich gleich eingehen möchte.</p>
<h2>Wie funktioniert Performance Max eigentlich?</h2>
<p>Der neue Google-Ads-Kampagnentyp Performance Max steigert die Performance von Kampagnen und maximiert dadurch den Erfolg der Werbetreibenden durch den Einsatz von maschinellem Lernen und künstlicher Intelligenz.</p>
<p>Durch die Automatisierung wird der Aufwand, Kampagnen zu kreieren, zu verwalten und zu optimieren deutlich verringert. <strong>Der Google-Algorithmus übernimmt folglich wesentliche Aufgaben</strong>. Die Automatisierung der Anzeigenerstellung erfolgt auf Basis der bereitgestellten Assets, ähnlich wie bei Smart-Kampagnen.</p>
<pre>→ Sie können die Performance-Max-Kampagnen wie gewohnt in der Kampagnen-Übersicht über das blaue Plus “+” und “neue Kampagne” erstellen.</pre>
<p>Bereitzustellen sind lediglich Ads-Elemente wie Titel und Beschreibungen sowie Creatives wie Bilder, Videos und Logos neben dem gewünschten Budget, einer Gebotsstrategie, der Anzeigenplanung, Sprache, Standorte und der gewünschten URL sowie Details zur Zielgruppe.</p>
<p>Die restliche Arbeit übernimmt Google: die <strong>Assets werden automatisch vom Algorithmus kombiniert</strong>, um Ads zu erstellen, die auf für eine Conversion relevanten Kanälen zielorientiert ausgespielt werden.</p>
<h3>Der Google-Algorithmus übernimmt die wesentliche Arbeit</h3>
<p>Damit die Anzeigen-Elemente optimal miteinander kombiniert und zielorientiert ausgespielt werden, <strong>testet der Algorithmus verschiedene Zusammenstellungen</strong>. Mit der Zeit lernt die Maschine dann, welche Elemente auf welchem Kanal die Zielgruppe am besten ansprechen.</p>
<p>Die Kampagne wird dementsprechend stetig automatisch optimiert. Eine Lernphase ist unumgänglich und kann Zeit in Anspruch nehmen (geben Sie der Maschine, nachdem die Kampagne aktiv ist, einige Wochen Zeit). Je mehr Kombinationen frühzeitig getestet werden können, umso steiler ist die Lernkurve des Algorithmus.</p>
<p>Dass der Algorithmus die wesentliche Arbeit übernimmt, ist tatsächlich sehr praktisch, denn durch die zunehmend komplexer werdende Werbelandschaft <strong>ist eine manuelle Optimierung oftmals schwierig</strong>. Doch durch die verstärkte Automatisierung und Kontrollabgabe wird klar, dass das neue Kampagnenformat nicht nur vorteilhaft ist. Im Folgenden erfahren Sie, was Sie als Online-Händler bei der Schaltung von Google-Anzeigen unbedingt beachten sollten.</p>
<h2>Warum Performance Max nicht unbedingt alles einfacher macht</h2>
<p>Bislang konnten Werbetreibende selbst festlegen, wie Anzeigen geschaltet werden und ob zum Beispiel Produktanzeigen mit Bild und Preis oder nur Textanzeigen ausgespielt werden. Auch auf welchem Google-Kanal oder Partnerseiten die Ads erscheinen sollen, konnte festgelegt werden.</p>
<p>Performance Max ermöglicht <strong>lediglich eine Ausspielung im gesamten Google-Inventar</strong>. Das Ausschließen einzelner Kanäle ist nicht möglich und wo die Ads genau präsentiert werden, wie sie zusammengestellt werden und wer sie sieht, entscheidet der Google-Algorithmus ebenso selbstständig. Für Werbetreibende, die sich noch nicht sonderlich gut mit Google Ads auskennen, ist das natürlich eine Hilfe.</p>
<p>Es ist Werbetreibenden jedoch auch nicht möglich, bestimmte Keywords auszuschließen. Die gewünschten Suchbegriffe werden zwar im Voraus definiert, wenn der Algorithmus jedoch andere Keywords als relevant für eine Conversion versteht, können diese für die Ausspielung der Werbeanzeige genutzt werden.</p>
<p>Für Werbetreibende ist es somit wichtig, <strong>die Assets so zu gestalten, dass sie universal gültig sind und auch noch in verschiedenen Kombination Aussagekraft haben</strong>.</p>
<h2>Performance-Max-Kampagnen ermöglichen nur eine eingeschränkte Dateneinsicht</h2>
<p>Es gibt außerdem ein weiteres kleines Problem: Sollte eine Kampagne nicht den erhofften Erfolg einbringen, bietet Google Ads <strong>kaum Einsicht in Daten, die helfen könnten, die Ursache für den Misserfolg zu ergründen</strong>. Herkömmliche Google-Ads-Kampagnen bieten an dieser Stelle deutlich mehr Einblicke.</p>
<p>Sie erhalten zwar Informationen darüber, welche Asset-Kombinationen die beste Performance aufweisen, allerdings erfahren Sie nicht, wie viele Impressionen und Klicks ihre Anzeigen erzielen konnten oder wo genau ihr Budget hinfließt. Das Erstellen eines Reportings mit Rückschlüssen ist folglich schwierig.</p>
<h3>Wann der Einsatz von Performance-Max-Kampagnen Sinn ergibt:</h3>
<ul>
<li>Sie möchten die Performance Ihrer Ad-Kampagne maximieren und Sie möchten keine bestimmten Kanäle ausschließen, in denen Ihre Anzeigen ausgespielt werden sollen.</li>
<li>Sie verfolgen bestimmte Werbe- und Conversion-Ziele (Leads generieren oder Verkäufe im Online-Shop steigern).</li>
<li>Sie möchten mit nur einer einzigen Kampagne sämtliche Google Kanäle bespielen.</li>
<li>Sie möchten mehr potenzielle Kunden erreichen und Ihre Conversions steigern, und zwar über keywordbasierte Suchkampagnen hinaus.</li>
</ul>
<h2>Ein Fazit zu Performance-Max-Kampagnen</h2>
<p>Performance Max setzt stärker auf Automatisierung als man es von Anzeigen-Kampagnen gewohnt ist. Ob sich nun mit dem neuen Format effizienter werben lässt, lässt sich nicht eindeutig sagen. Vielmehr ist das neue Kampagnenformat als Ergänzung zu bestehenden Google-Ads-Kampagnentypen zu verstehen.</p>
<p>Ich empfehle Ihnen <strong>abzuwägen, ob die Integrierung von Performance-Max-Kampagnen tatsächlich kosteneffizient ist</strong> und ob es sich lohnt, die Lernphase des Algorithmus in Kauf zu nehmen oder ob es nicht besser wäre, Kampagnentypen, die sich in der Vergangenheit als erfolgreich erwiesen haben, zu nutzen.</p>
<p>Performance Max ist daher eher für Werbetreibende geeignet, die von den automatisierten Bausteinen profitieren können, aber auf eine detaillierte Auswertung verzichten können. Die gewonnene Zeit, die durch die Abgabe der Anzeigen-Optimierung an den Algorithmus entsteht, kann zudem für strategische Aufgaben genutzt werden, das ist natürlich auch sehr praktisch für Unternehmen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.jorge-reyes-marketing.de/performance-max-smarte-google-ads-fuer-maximale-performance/">Performance-Max: Smarte Google Ads für maximale Performance</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.jorge-reyes-marketing.de">Google Ads Beratung | Jorge Reyes</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Responsive Search Ads: Was Sie über den neuen Standard-Anzeigentyp wissen sollten</title>
		<link>https://www.jorge-reyes-marketing.de/responsive-search-ads-was-sie-ueber-den-neuen-standard-anzeigentyp-wissen-sollten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jorge]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Apr 2022 09:53:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Google Ads Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit einiger Zeit sind Responsive Search Ads (RSA) oder auch Responsive Suchanzeigen von Google Ads als flexibles Anzeigenformat für die bezahlte Google-Suche verfügbar. Mit diesem neuen Anzeigentyp ersetzt Google nun die Erweiterten Textanzeigen (ETAs). Ende Juni dieses Jahres soll der Wechsel zu Responsive Search Ads komplett vollzogen sein. In diesem Beitrag erfahren Sie, was Sie...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.jorge-reyes-marketing.de/responsive-search-ads-was-sie-ueber-den-neuen-standard-anzeigentyp-wissen-sollten/">Responsive Search Ads: Was Sie über den neuen Standard-Anzeigentyp wissen sollten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.jorge-reyes-marketing.de">Google Ads Beratung | Jorge Reyes</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einiger Zeit sind Responsive Search Ads (RSA) oder auch Responsive Suchanzeigen von Google Ads als flexibles Anzeigenformat für die bezahlte Google-Suche verfügbar. Mit diesem neuen Anzeigentyp ersetzt Google nun die Erweiterten Textanzeigen (ETAs). <strong>Ende Juni dieses Jahres soll der Wechsel zu Responsive Search Ads</strong> komplett vollzogen sein.</p>
<p>In diesem Beitrag erfahren Sie, was Sie über den neuen Standard-Anzeigentyp wissen sollten, wie Responsive Search Ads funktionieren und wie Sie sich bestmöglich auf die Umstellung vorbereiten können, um das neue Anzeigenformat gewinnbringend einzusetzen.</p>
<h2>Warum Sie auf Responsive Suchanzeigen umsteigen sollten</h2>
<p>Wenn Sie Google Ads nutzen, haben Sie bestimmt bereits in Ihrem Nutzeraccount die Ankündigung gesehen, dass zum 30. Juni 2022 die Erweiterten Textanzeigen (ETAs) der Vergangenheit angehören sollen. Responsive Search Ads sind dann der neue Standard in jedem Google Ads Account.</p>
<p>Die <strong>Erweiterten Textanzeigen bleiben jedoch auch nach dem 30. Juni erhalten</strong> und werden weiterhin ausgeliefert, zudem haben Sie auch weiterhin Zugang zu den Performance-Berichten. Sie können Ihre ETAs wie gewöhnt pausieren, fortsetzen oder auch entfernen. Bestehende Ads bearbeiten und neue ETAs erstellen können Sie dann allerdings nicht mehr. Es ist daher empfehlenswert, auf den neuen Anzeigentyp umzustellen.</p>
<h2>Optimieren Sie Ihre Kampagnenleistung mit RSAs</h2>
<p>Responsive Search Ads wurden bereits im Jahr 2018 eingeführt. Warum Google nun möchte komplett von ETAs auf RSAs umstellen möchte?</p>
<p><strong>Mit der Neuerung möchte Google seinen Usern ganz einfach bessere Suchergebnisse liefern</strong>. Tagtäglich geben Suchmaschinennutzer Suchanfragen in das Suchfeld ein, die so zuvor noch nicht eingetippt wurden (unter anderem auch Tippfehler). Für Google wird es somit immer schwieriger, die Intention richtig zu treffen und die richtigen Antworten auf Fragen zu präsentieren.</p>
<p>Mithilfe der Responsive Suchanzeigen, die auf Machine Learning und Künstlicher Intelligenz basieren, sind <strong>vielfältigere Kombinationen und Anpassung der Anzeigen möglich</strong>. Auf diese Weise ist Google besser in der Lage, auf die Suchanfragen bzw. die Interessen und Intention der Nutzeranfrage zu antworten bzw. einzugehen (darauf deutet auch der Name des Kampagnentyps: response = antworten/reagieren).</p>
<p>Indem Ihre Anzeigeninhalte besser auf die Suchbegriffe potenzieller Kunden abgestimmt werden, helfen Ihnen RSAs, die Performance Ihrer Kampagnen zu optimieren und folglich mehr Klicks und Conversions zu generieren.</p>
<h2>Responsive Suchanzeigen – So funktionieren sie, das können Sie:</h2>
<p>Doch was können nun die Responsive Suchanzeigen im Detail besser als die Erweiterten Textanzeigen? Der <strong>Unterschied liegt in der Ausspielung der Ads sowie in der Anzahl der Anzeigentitel und Beschreibungen</strong>.</p>
<p>Bei ETAs konnten Sie bislang die Reifenfolge der Anzeigentitel und die Beschreibungstexte vorgeben. Bei RSAs erstellen Sie lediglich die verschiedenen Texte für die Überschrift und die Beschreibung. Google prüft diese dann, um sie bestmöglich zu kombinieren und dann auszuspielen.</p>
<p>Anders als bei den Erweiterten Textanzeigen, die Ihnen die volle Kontrolle über die Ads gaben, haben Sie <strong>bei den responsiven Suchanzeigen lediglich die Kontrolle über die Inhalte</strong>. In welcher Reihenfolge diese auftreten, können Sie nicht beeinflussen.</p>
<p>Responsive Suchanzeigen können im Grunde als <strong>selbstanpassende Anzeigen im Google Suchnetzwerk</strong> beschrieben werden. Sie haben eine dynamische Funktionsweise, KI sorgt dafür, dass sie sich so anpassen, dass dem User die für die Suchanfrage relevantesten Messages präsentiert werden.</p>
<h2>Bedeuten Responsive Search Ads den Verlust der Kontrolle über die Anzeigenausspielung?</h2>
<p>Sie können bei den Responsive Search Ads <strong>bis zu 15 Anzeigentitel (jeweils maximal 30 Zeichen) und bis zu 4 Beschreibungen (jeweils maximal 30 Zeichen)</strong> eingeben und somit mehrere Anzeigentitel und Beschreibungen vergeben. Auf diese Weise erstellen Sie einzelne Bausteine. In der Vorschau können Sie sehen, wie Ihre Anzeige in der Desktop- und der Mobile-Version ausgespielt würde.</p>
<p><strong>Im Laufe der Zeit testet Google die vielversprechendsten Anzeigenkombinationen</strong> und ermittelt so, welche davon für unterschiedliche Suchanfragen am relevantesten sind.</p>
<p>Bei ETAs konnten bislang 3 Überschriften und zwei Beschreibungen gewählt werden. Durch die vielfältigen Kombinierungsmöglichkeiten und dadurch, dass Google nun entscheidet, in welcher Kombination die Anzeigenbausteine ausgespielt werden, könnte man meinen, <strong>dass Werbetreibende anders als bei den ETAs in ihren Kontrollmöglichkeiten eingeschränkt</strong> sind.</p>
<p>Und tatsächlich besteht das Risiko, dass durch die Änderung der Reihenfolge innerhalb der Ads duch Google der Kontext der Botschaft verfälscht wird.</p>
<h3>So holen Sie das Beste aus den Responsive Suchanzeigen heraus:</h3>
<p>Um das Problem zu vermeiden, dass unpassende Text-Kombinationen ausgespielt werden, hat Google eine <strong>Pin-Funktion integriert</strong>. Mit dieser können Sie bestimmte Elemente an bestimmte Positionen pinnen und fixieren, sodass diese definitiv an dieser Stelle ausgespielt werden.</p>
<p>Sie haben damit die Möglichkeit, bestimmte Überschriften zu fixieren, die das wichtigste Keyword der Anzeigengruppe enthalten und somit die Qualität der Anzeige sicherstellen. Sie können auch festlegen, dass Ihre Brand immer an erster Position angezeigt wird.</p>
<p>Da jedoch derzeit noch nicht besonders gut abgeschätzt werden kann, wie sich unpassende Text-Bausteine konkret auswirken, sollten Sie generell</p>
<ul>
<li><strong>eine hohe Anzeigenqualität sicherstellen</strong>, passende Formulierungen wählen und</li>
<li>darauf achten, dass die <strong>Text-Assets unabhängig von der Reihenfolge Sinn ergeben</strong> und problemlos <strong>miteinander kombinierbar</strong> sind</li>
<li>für Anzeigentitel und Beschreibungen <strong>keine redundanten Inhalte</strong> oder Wiederholungen erstellen</li>
<li><strong>kurze sowie lange Formulierungen</strong> nutzen, damit auch in mobiler Version die Titel vollständig angezeigt werden.</li>
</ul>
<h3>Worauf es jetzt bei den RSAs ankommt: Testen, Testen, Testen</h3>
<p>Um das Beste aus den Responsive Search Ads herauszuholen und Ihre Performance zu steigern, ist jetzt das Wichtigste, dass Sie testen. Nutzen Sie die Zeit, in der die Erweiterten Textanzeigen noch bearbeiten können und <strong>erstellen Sie verschiedene Ads, um diese gegeneinander zu testen</strong>.</p>
<p>Ermitteln Sie beispielsweise, welche Überschriften, Beschreibungen, CTAs und USPs die höchsten Klickraten erzielen und zu den meisten Conversions führen. Diese Einblicke helfen Ihnen dabei, Responsive Search Ads besser zu verstehen, deren Testmöglichkeiten eingeschränkter sind. Zudem können Sie jetzt noch <strong>bestehende ETAs optimieren und neue erstellen, die auch nach der Umstellung am 30. Juni weiterlaufen</strong>.</p>
<p>Nutzen Sie die Zeit bis zur Umstellung außerdem dafür, sich mit dem neuen Anzeigenformat vertraut zu machen. Je früher Sie sich mit diesem Thema beschäftigen, desto besser! Gerne bin ich Ihnen bei der Vorbereitung auf die Umstellung und der Optimierung Ihrer Responsive Ads behilflich.</p>
<h2>Ein Fazit zu den Responsive Search Ads</h2>
<p>Auch wenn die Umstellung von den erweiterten Textanzeigen auf die responsiven Suchanzeigen zunächst eine Herausforderung darstellen mag, da durch die Automatisierung und den Einsatz künstlicher Intelligenz eine eingeschränkte Transparenz einhergeht, können Werbetreibende einen Nutzen daraus ziehen.</p>
<p>Denn RSAs ermöglichen es einerseits, <strong>Anzeigentitel und Beschreibungen schnell aufzubauen</strong> und zum anderen wird dem <strong>Suchmaschinennutzer durch die automatisierte Kombination die relevanteste Anzeige präsentiert</strong>. Und das Beste: Werbetreibende verfügen mithilfe der Responsive Search Ads mit nur wenig Aufwand über zahlreiche Ad-Varianten und können somit ihre <strong>Reichweite und Conversionrate steigern</strong>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.jorge-reyes-marketing.de/responsive-search-ads-was-sie-ueber-den-neuen-standard-anzeigentyp-wissen-sollten/">Responsive Search Ads: Was Sie über den neuen Standard-Anzeigentyp wissen sollten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.jorge-reyes-marketing.de">Google Ads Beratung | Jorge Reyes</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Google Shopping Strategien 2022</title>
		<link>https://www.jorge-reyes-marketing.de/google-shopping-strategien-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jorge]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Dec 2021 14:37:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Google Shopping]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.jorge-reyes-marketing.de/?p=1723</guid>

					<description><![CDATA[<p>Google Shopping-Ads sind in den letzten Jahren nicht nur zu einem kraftvollen Werbemittel für Einzelhändler, sondern auch zunehmend kompetitiver geworden. Die durchschnittlichen CPCs und Ausgaben sind im Jahresvergleich weiter angestiegen, was die Kosten für Abverkäufe sowohl für neue, als auch für bestehende Werbetreibende erhöht. Die gute Nachricht ist, dass Sie mit den richtigen Strategien die...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.jorge-reyes-marketing.de/google-shopping-strategien-2022/">Google Shopping Strategien 2022</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.jorge-reyes-marketing.de">Google Ads Beratung | Jorge Reyes</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Google Shopping-Ads sind in den letzten Jahren nicht nur zu einem kraftvollen Werbemittel für Einzelhändler, sondern auch zunehmend kompetitiver geworden.</p>
<p>Die durchschnittlichen CPCs und Ausgaben sind im Jahresvergleich weiter angestiegen, was die Kosten für Abverkäufe sowohl für neue, als auch für bestehende Werbetreibende erhöht.</p>
<p>Die gute Nachricht ist, dass Sie mit den richtigen Strategien die Performance Ihrer Ads verbessern und sich einen Wettbewerbsvorteil verschaffen können.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-948" src="https://www.jorge-reyes-marketing.de/wp-content/uploads/2022/05/sportschuhe.jpg" alt="Sportschuhe" width="943" height="444" /></p>
<p>In diesem Guide finden Sie Informationen zu folgenden Themen:</p>
<ul>
<li><a href="#optimieren">Produktfeed-Optimierung</a></li>
<li><a href="#kampagnen">Kampagnenstruktur</a></li>
<li><a href="#bidding">Targeting- und Bidding-Strategie</a></li>
</ul>
<p>Im Folgenden stellen wir unsere wesentlichen Vorgehensweisen vor, die alle drei Kernbereiche umfassen und die Anzahl Ihrer Impressionen und Conversions erhöhen können:</p>
<ul>
<li>Optimieren Sie Ihren Produktfeed</li>
<li>Nutzen Sie Smart Bidding</li>
<li>Beziehen Sie mit Showcase-Shopping-Anzeigen mobile Käufer ein</li>
<li>Optimieren Sie Ihre Zielgruppenausrichtung</li>
<li>Verschaffen Sie sich mit dem Auktionsdatenbericht einen Wettbewerbsvorteil</li>
<li>Verbessern Sie Ihre Bewertungen, Preise, Versandmöglichkeiten und Merchant Promotions</li>
</ul>
<div id="optimieren" style="height: 20px;"></div>
<h2>Optimieren Sie Ihren Produktfeed</h2>
<p>Ihr Produktfeed steht im Mittelpunkt Ihrer Google Shopping-Kampagnen. Mit diesem kommunizieren Sie Ihre Bestands- und Produktdaten, sodass Ihre Product Listing Ads für relevante Suchanfragen von Käufern angezeigt werden.</p>
<p>Die Optimierung dieser Daten ist entscheidend für die Verbesserung der Performance Ihrer Shopping-Kampagnen.</p>
<p><strong>Sie können Ihren Produktfeed für den Google-Shopping-Algorithmus optimieren, indem Sie folgende Punkte beachten:</strong></p>
<ol>
<li>Organisieren Sie Ihre Feed-Inhalte gemäß den Spezifikationen von Google.</li>
<li>Optimieren Sie Ihre Produkttitel, um sie suchmaschinenfreundlich zu machen.</li>
<li>Verwenden von Long-Tail- und Short-Tail-Keywords in den Titeln und Beschreibungen, um für relevante Suchanfragen positioniert zu werden.</li>
<li>Nutze Sie Produkterweiterungen und Merchant Promotions für mehr Sichtbarkeit und eine höhere Klickrate.</li>
<li>Stellen Sie sicher, dass Ihre Bilder von hoher Qualität sind.</li>
<li>Erstellen Sie Produktgruppen, um Segmente für Ihre Kampagnen einzurichten.</li>
<li>Richten Sie für bestimmte Produkte Shopping Actions ein, damit diese nicht nur bei Google Shopping erscheinen (Google Express, Voice usw.).<img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-946" src="https://www.jorge-reyes-marketing.de/wp-content/uploads/2022/05/produktfeed.jpg" alt="Produktfeed" width="302" height="581" /></li>
</ol>
<div id="kampagnen" style="height: 20px;"></div>
<h2>Setzen Sie die die folgende Kampagnenstruktur um:</h2>
<p>Die meisten Einzelhandelsmarken möchten die Sichtbarkeit ihres Produkts für Suchanfragen mit Top-Conversions erhöhen und gleichzeitig ihre Sichtbarkeit für nicht rentable Suchanfragen verringern.</p>
<p>Durch das Unterteilen von Kampagnen und der Verwendung von Produkt-Gruppierungen erhalten Sie eine bessere Kontrolle über Ihre Listings sowie Gebote und können alle Bereiche des Google Shopping-Funnels nutzen.</p>
<p>Obwohl Sie Ihre Ads nicht nicht direkt auf Keywords ausrichten können, können Sie auszuschließende Keyword-Listen in einer alternativen Kampagne nutzen und dann die Prioritätseinstellungen verwenden, damit der Funnel in die richtige Kampagne passt.</p>
<p>Durch die Kampagnen-Segmentierung erhalten Sie mehr Kontrolle darüber, für welche Suchanfragen Ihre Produktanzeigen geschaltet werden. Außerdem können Sie so Geld sparen und Ihr Budget für Suchanfragen einsetzen, die leicht zu Conversions führen.</p>

<table id="tablepress-2" class="tablepress tablepress-id-2">
<thead>
<tr class="row-1">
	<th class="column-1">Kampagne</th><th class="column-2">Prioritätensetzung</th><th class="column-3">Intention der Suchanfrage</th><th class="column-4">Beispiel</th><th class="column-5">Auszuschliessende Keywords</th><th class="column-6">CPC Gebote</th>
</tr>
</thead>
<tbody class="row-striping row-hover">
<tr class="row-2">
	<td class="column-1">Oberer Funnel</td><td class="column-2">Hoch</td><td class="column-3">Generische Suchanfrage/ Keine spezifische Produktinformation</td><td class="column-4">Handy-Lade-tasche</td><td class="column-5">Marke/ Serienbezeichnung/ SKU<br />
Bedingungen, Zusatzbestimmungen</td><td class="column-6">Niedrig</td>
</tr>
<tr class="row-3">
	<td class="column-1">Mittlerer Funnel</td><td class="column-2">Mittel</td><td class="column-3">Enthält Markennamen oder Serienbezeichnung</td><td class="column-4">Markenname Ladetasche</td><td class="column-5">Produkt/ SKU Bedingungen, Zusatzbestimmungen</td><td class="column-6">Mittel</td>
</tr>
<tr class="row-4">
	<td class="column-1">Niedriger Funnel</td><td class="column-2">Niedrig</td><td class="column-3">Enthält Produkt oder SKU-Name</td><td class="column-4">Markenname iphone xr<br />
Juice Pack kabellos</td><td class="column-5">Zusatzbestimmungen</td><td class="column-6">Hoch</td>
</tr>
</tbody>
</table>

<div id="bidding" style="height: 20px;"></div>
<h2>Nutzen Sie Smart Bidding</h2>
<p>Google fordert Werbetreibende mittlerweile seit Jahren nachdrücklich dazu auf, automatisierte Gebotsstrategien zu nutzen. Wichtige Aktualisierungen und Verbesserungen beim maschinellen Lernen von Google haben dazu beigetragen, dass Smart Bidding-Strategien 2018 endlich ihren Höhepunkt erreicht haben.</p>
<p>Es ist wichtig zu erkennen, dass bestimmte Gebotsstrategien zu unterschiedlichen Marketingzielen passen. In diesem Jahr möchten wir zwei Smart Bidding Strategien beleuchten, die sich in Bezug auf unsere wachstumsorientierten Shopping-Kampagnen bewährt haben: Target CPA und Target ROAS.</p>
<h3>Die Vorteile des automatisierten Biddings</h3>
<p>Automatisierte Gebote können hilfreich sein, wenn Sie viele Kampagnen gleichzeitig verwalten. So kann das maschinelle Lernen von Google die vorherige Performance beurteilen und daraus lernen, um optimale Gebote basierend auf Ihren Marketingzielen festzulegen.</p>
<h3>Ziel Cost-Per-Action (CPA)</h3>
<p>Ziel-CPA ist eine Smart (automatisierte) Bidding-Strategie, mit der Gebote angepasst werden, um angesichts Ihres Ziel-CPA so viele Conversions wie möglich zu generieren.</p>
<p>Da Sie die Ziel-CPA auf Anzeigengruppenebene festlegen, funktioniert dies gut, wenn Sie Anzeigengruppen streng nach ähnlichen Themen strukturieren.</p>
<p>Ihre bisherigen CPA-Informationen werden zusammen mit Kontextinformationen in Echtzeit verwendet, um das optimale Gebot für eine Akquirierung festzulegen.</p>
<h3>Ziel-CPA ist ideal für Werbetreibende, wenn:</h3>
<ul>
<li>Sie den Shopping-Umfang so effizient wie möglich skalieren möchten</li>
<li>Wenn Sie Gebote lieber auf Anzeigengruppenebene als auf Keyword-Ebene verwalten</li>
<li>Wenn Sie begrenzte Ressourcen und klare CPA-Ziele haben.</li>
</ul>
<p><em>Abbildung:</em></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-945" src="https://www.jorge-reyes-marketing.de/wp-content/uploads/2022/05/cpa-ziele.jpg" alt="CPA-Ziele" width="199" height="172" /></p>
<h3>Ziel-Return On Ad Spend (ROAS)</h3>
<p>Ziel-ROAS ist eine Smart Bidding-Strategie, die darauf abzielt, einen höchstmöglichen Conversion-Wert für die von Ihnen festgelegten Zielrendite Ihrer Werbeausgaben zu erzielen.</p>
<p>Diese automatisierte Gebotsstrategie eignet sich hervorragend für diejenigen, die die ROAS-Effizienz in ihren Shopping-Kampagnen verbessern möchten.</p>
<p>Wie beim Ziel-CPA verwendet Google Signale aus Ihren bisherigen Daten sowie kontextbezogene Echtzeitdaten, um die ROAS-Ziele Ihrer Kampagne zu erreichen. Auf diese Weise können Sie mit ihren ROAS-Zielen höhere Conversion-Werte oder Umsätze erzielen.</p>
<h3>Die Ziel-ROAS Gebotsstrategie ist ideal für Werbetreibende, wenn:</h3>
<ul>
<li>Sie einen schnellen ROAS-Umschwung benötigen</li>
<li>Sie ineffiziente Shopping-PLA-Kampagnen haben</li>
<li>Sie mehr als 500 Produkte in Ihrem Produktfeed haben</li>
</ul>
<h3>Beziehen Sie mit Showcase-Shopping mobile Käufer ein</h3>
<p>Wir betrachten Google Shopping in der Regel als Umsatztreiber hinsichtlich der Erfassung und Umwandlung der Nachfrage. Mit Shopping können allerdings auch Kampagnen für den Funnel im hohen Bereich über Google Showcase Shopping Ads anvisiert werden.</p>
<p>Das Hauptziel von Google Showcase Shopping Ads besteht darin, Kunden mit Suchanfragen ohne Markenbezug dabei zu unterstützen, herauszufinden, was und wo sie kaufen möchten.</p>
<p>Google Showcase Shopping-Anzeigen sind käufliche Anzeigen, die oben in der Google-Suche angezeigt werden, wenn ein Nutzer mit seinem Mobilgerät nach weitgehend passenden Suchanfragen mit hohem Suchvolumen sucht.</p>
<p>Dies ist wichtig, wenn Sie bedenken, dass mehr als 40% der Google-Suchanfragen mit einer Kaufabsicht allgemeine Begriffe wie &#8222;Sportbekleidung für Frauen&#8220; oder &#8222;Wohnzimmermöbel&#8220; sind.</p>
<p><em>Abbildung:</em></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-947" src="https://www.jorge-reyes-marketing.de/wp-content/uploads/2022/05/showcase-shopping.jpg" alt="Showcase-Shopping" width="319" height="365" /></p>
<p>Diese für Mobilgeräte optimierten Anzeigenformate ermöglichen es Kunden, sich umzusehen und zu entdecken, was sie kaufen möchten, indem sie auf eine der Kategorien klicken oder einen Suchbegriff eingeben.</p>
<p>Werbetreibende, die hier ihr Markenangebot präsentieren können, werden von dem zunehmenden mobilen Traffic und der steigenden Anzahl an Impressionen in diesem Jahr und auch darüber hinaus profitieren.</p>
<h3>Optimieren Sie die Zielgruppenausrichtung Ihrer Shopping-Kampagne</h3>
<p>Die Festlegung einer Zielgruppenausrichtung ist der Schlüssel, Ihre Impressionen zu erhöhen und Ihre Shopping-Umsätze in diesem Jahr zu steigern.</p>
<p>Unterschiedliche Zielgruppen-Targeting-Methoden haben unterschiedliche Stärken. Daher ist es wichtig, jede einzelne hinsichtlich Ihrer Kampagnen-Ziele zu bewerten.</p>
<p>Wir sehen weiterhin eine starke Leistung für Konten, die sich ähnliche Zielgruppen, Customer Match und RLSAs zu Nutzen machen.</p>
<h3>Remarketing mit RLSA-Kampagnen</h3>
<p>Mit Remarketing-Listen (RLSAs) können Sie Personen ansprechen, die bereits auf Ihrer Website waren sowie frühere Käufer oder Zielgruppen, die auf die eine oder andere Weise bereits mit Ihrem Unternehmen interagiert haben. Sie bieten eine leistungsstarke Möglichkeit Funnel im niedrigen Bereich anzutreiben und Käufe zu wiederholen.</p>
<p>Wenn potenzielle Kunden eine Website verlassen, helfen Remarketing-Listen Einzelhändlern, mit diesen Kunden in Verbindung zu treten, während diese ihre Google-Suche nach dem suchen, was sie benötigen, fortsetzen.</p>
<h3>Stellen Sie sicher, dass auf Ihrer Website die websiteweite Tag-Kennzeichnung implementiert ist.</h3>
<p>Um vollen Nutzen aus den aus Ihren Remarketing-Kampagnen gesammelten Daten ziehen zu können, sollten Sie sicherstellen, dass Sie das gesamte Verhalten und die Conversions auf der gesamten Website mit der neuen websiteweiten Tag-Kennzeichnung von Google korrekt verfolgen.</p>
<p>Dies ist besonders wichtig, um Conversion-Daten von Apple Safari-Nutzern zu erfassen, die aufgrund der Intelligent Tracking Prevention 2.0 nicht mehr verfolgt werden können.</p>
<p><strong>Welche Remarketing-Listen funktionieren am besten?</strong></p>
<p>Jeder Zielgruppen-Pool ist anders, daher empfehlen wir, eine Vielzahl von Zielgruppen einzuschließen und zu überwachen, welche basierend auf Ihren Kampagnen-Zielen am besten performen.</p>
<h3>Neue Besucher mit “Ähnlichen Zielgruppen” ansprechen</h3>
<p>Remarketing ist eine äußerst wertvolle Strategie, mit der Einzelhändler Personen erreichen können, die ihre Website bereits besucht haben. Außerdem wird die Möglichkeit geboten, sich mit Nutzern zu verbinden, die bereits an ihren Produkten oder Dienstleistungen interessiert sind.</p>
<p>Mit &#8222;Ähnliche Zielgruppen&#8220; können Sie neue Besucher auf Ihre Website locken, indem Sie Personen finden, die ein ähnliches Such- und/ oder Surfverhalten wie Ihre vorhandenen Remarketing-Listenmitglieder haben.</p>
<h3>Welches sind die Vorteile von ähnlichen Zielgruppen für Google Shopping?</h3>
<p>Durch Hinzufügen ähnlicher Zielgruppen zu Ihrer Kampagnen- oder Anzeigengruppen-Ausrichtung können Sie Ihre Anzeigen für Personen einblenden, deren Suchverhalten dem Ihrer Website-Besucher ähnelt. Diese Personen sind wahrscheinlich potenzielle Kunden.</p>
<p><strong>Vereinfachte Zielgruppenausrichtung</strong> &#8211; Eine ähnliche Zielgruppenausrichtung erleichtert das Erkennen neuer Zielgruppen, indem automatisch potenzielle Kunden gefunden werden, die Personen aus Ihren vorhandenen Remarketing-Listen für Suchanzeigen ähneln.</p>
<p><strong>Neue potenzielle Kunden gewinnen</strong> &#8211; Mit ähnlichen Zielgruppen können Sie die Reichweite bestehender Remarketing-Kampagnen erhöhen und neue, besser passende Benutzer auf Ihre Website bringen, die mit erhöhter Wahrscheinlichkeit die für Sie wichtige Aktionen ausführen.</p>
<p>Unser Tipp: Auch wenn Nutzer aus ähnlichen Zielgruppen nicht sofort Einkäufe auf Ihrer Website tätigen, werden diese, wenn Sie das Remarketing-Tag auf Ihrer Website implementiert haben, Ihrer Remarketing-Liste hinzugefügt.</p>
<h3>Nutzen Sie Kundenabgleich-Daten</h3>
<p>Mit der Kundenabgleich-Funktion können Werbetreibende ihre Kunden- und Werbe-E-Mail-Adresslisten in Google Ads hochladen.</p>
<p>Aus diesen E-Mail-Listen können Einzelhändler Kampagnen/ Ads erstellen, die speziell darauf ausgelegt sind, ihre Zielgruppe zu erreichen.</p>
<p><strong>Vorteile der Kundenabgleich-Funktion</strong></p>
<ul>
<li>Upselling und Cross-Selling basierend auf früheren Einkäufen und Kaufgewohnheiten</li>
<li>Begünstigung von Wiederholungskäufen früherer Kunden</li>
<li>Erhöhung der Markenloyalität früherer Kunden</li>
<li>Targeting von Warenkorbabbrüchen über Anzeigen und Google Shopping</li>
<li>Wiederansprache loyaler Kunden, die Google Shopping nutzen</li>
<li>Remarketing-Strategien im Allgemeinen</li>
</ul>
<p>Mit dem Kundenabgleich können Werbetreibende ihre Zielgruppen mit dem größten Potenzial ansprechen.</p>
<p>Werbetreibende können den Kundenabgleich sogar verwenden, um Gebote anzupassen und Produkte/ Nachrichten für verschiedene Segmente früherer Kunden anzupassen.</p>
<p>Obwohl der Kundenabgleich entwickelt wurde, um Einzelhändlern dabei zu helfen, ihre „Kunden mit dem höchsten Wert“ zu erreichen, indem die Verbindungen zu Ihrem bekannten Kundenstamm in der Google-Suche ausgebaut werden, hilft der Kundenabgleich Einzelhändlern aber auch dabei, neue Beziehungen über andere Kanäle hinweg aufzubauen, einschließlich YouTube TrueView &amp; Gmail Native Ads.</p>
<h3>Schließen Sie Geo-Targeting-Modifikatoren ein</h3>
<p>Wir empfehlen Ihnen außerdem, verstärkt Geo-Targeting-Modifikatoren zu nutzen.</p>
<p>Standort-basierte Gebotsänderungen oder -modifikatoren sind eine Funktion, mit der Werbetreibende ihre Gebote hinsichtlich der Standorte anpassen können.</p>
<p>Beachten Sie beim Einrichten von Geo-Gebotsmodifikatoren für Google Shopping-Kampagnen die folgenden Punkte:</p>
<ul>
<li>Entscheiden Sie anhand Ihrer Website-, Zielgruppen- und Performance-Ziele, auf welche Regionen Sie abzielen möchten.</li>
<li>Erwägen Sie eine Segmentierung für den Online- und stationären Einzelhandel.</li>
<li>Beachten Sie die Kunden-Intention basierend vom Standort (beachten Sie, dass der Standort und die Intention miteinander in Verbindung stehen können)</li>
<li>Verwenden Sie mobile Ads für Kunden, die sich in der Nähe des Geschäfts befinden und diese dort einlösen können.</li>
<li>Untersuchen Sie Ihre Analytics-Daten und die Google Ads-Dimensionsberichte<br />
(Geografische Daten, Standortauskunft, benutzerdefinierte Spalten, die Besucherdaten liefern).</li>
<li>Entfernen Sie unerwünschte Standorte. Schließen Sie Bereiche aus, die den ROI nicht verbessern und die Klickrate nicht erhöhen.</li>
</ul>
<p><strong>Unser Tipp:</strong> Abhängig von Ihrer Situation können Sie, wenn Sie dies noch nicht getan haben und noch mehr Details wünschen, Ihre Anzeigen für eine bestimmte Stadt/ Postleitzahl ausrichten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.jorge-reyes-marketing.de/google-shopping-strategien-2022/">Google Shopping Strategien 2022</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.jorge-reyes-marketing.de">Google Ads Beratung | Jorge Reyes</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>9 Optimierungen für Ihren Google Shopping-Produktfeed</title>
		<link>https://www.jorge-reyes-marketing.de/9-optimierungen-fuer-ihren-google-shopping-produktfeed/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jorge]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Nov 2021 10:16:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Google Shopping]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.jorge-reyes-marketing.de/?p=1747</guid>

					<description><![CDATA[<p>Optimieren Sie bereits Ihren Google Shopping-Feed? Falls nicht, sollten Sie diesen Beitrag unbedingt lesen. Feed-Optimierungen für Google Shopping tragen nicht nur dazu bei, Ihre Sichtbarkeit in den Suchergebnissen zu verbessern, sondern können auch Ihren Umsatz steigern: Ganz zu schweigen davon, dass Inhalte Ihnen dabei helfen können, in Shopping-Suchmaschinen mehr Sichtbarkeit zu erzielen. Mit dieser 10-Schritte-Checklist...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.jorge-reyes-marketing.de/9-optimierungen-fuer-ihren-google-shopping-produktfeed/">9 Optimierungen für Ihren Google Shopping-Produktfeed</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.jorge-reyes-marketing.de">Google Ads Beratung | Jorge Reyes</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Optimieren Sie bereits Ihren Google Shopping-Feed?</p>
<p>Falls nicht, sollten Sie diesen Beitrag unbedingt lesen.</p>
<p>Feed-Optimierungen für Google Shopping tragen nicht nur dazu bei, Ihre Sichtbarkeit in den Suchergebnissen zu verbessern, sondern können auch Ihren Umsatz steigern:</p>
<p>Ganz zu schweigen davon, dass Inhalte Ihnen dabei helfen können, in Shopping-Suchmaschinen mehr Sichtbarkeit zu erzielen. Mit dieser 10-Schritte-Checklist können Sie Ihren Produktfeed ganz einfach optimieren.</p>
<h2>1. Ordnen Sie Ihre Inhalte</h2>
<p>Der erste Schritt darin, Ihre Inhalte zu organisieren. Hierzu gehören folgende vier Punkte:</p>
<ul>
<li>Zentralisieren Sie Ihre Produktinformationen</li>
<li>Bearbeiten Sie Ihre Produktdaten gemäß den Spezifikationen von Google</li>
<li>Passen Sie alle anderen Produktinformationen an die Inhaltsanforderungen von Google an</li>
<li>Erschaffen Sie einen Prozess, um den Inhalt auf dem neuesten Stand zu halten.</li>
</ul>
<p>Sie können dies manuell tun oder sich für ein Feedmanagementsystem wie bspw. Productsup oder Channelpilot entscheiden.</p>
<h2>2. Optimieren Sie Ihre Produkttitel</h2>
<p>Wenden Sie die Best Practices für Google Shopping-Titel an. Machen Sie Ihre Produkttitel nicht nur attraktiver für Klicks, sondern gestalten Sie sie auch suchmaschinenfreundlich, damit Ihre Produkte in Suchmaschinen wie Bing oder Google positioniert werden. Andernfalls werden sie nicht für Suchanfragen angezeigt.</p>
<p>Die folgenden Faktoren beeinflussen Ihr Ranking bei Google Shopping:</p>
<ul>
<li>Brand</li>
<li>Attribute</li>
<li>MPN/ Teilenummer</li>
<li>Übermäßige Nutzung von Großbuchstaben</li>
<li>HTML-Probleme</li>
<li>Lesbarkeit</li>
</ul>
<p>Denken Sie daran, je weiter links Attribute wie Brand oder MPN stehen, desto mehr Einfluss haben diese auf den Algorithmus. Stellen Sie sicher, dass Sie alle Ihre Produktkennzeichnungen und alle Produktvarianten im Merchant Center aktualisieren. Ein weiterer Grund dies zu tun ist, dass Google Ihr Produkt aus dem Katalog des Anbieters mithilfe der GTIN zieht, um dieses in eine Auktion mit ähnlichen Produkten Ihrer Mitbewerber zu stellen.</p>
<h2>3. Verwenden Sie Keywords in Produkttiteln und Beschreibungen</h2>
<p>Überprüfen Sie zunächst, für welche Keywords Ihre Produkte bereits ein Ranking haben.</p>
<p>Erstellen Sie anschließend in Google Ads einen Bericht zu Suchbegriffen, um Ihre leistungsstärksten Keywords zu finden.</p>
<p>Hinweis: Letztere sind möglicherweise keine Keywords, auf die Sie bereits in Google Ads bieten (Google Suche). Sie basieren auf dem, was die Benutzer tatsächlich in die Suchmaschine eingeben.</p>
<p>Fragen Sie sich beim Festlegen der Keywords Folgendes:</p>
<ul>
<li>Werden bei einer manuellen Suche PLAs für dieses Keyword angezeigt?</li>
<li>Wird bei der Suche mindestens eines Ihrer Produkte angezeigt?</li>
<li>Wie viel kosten Ihre Shopping-Kampagnen aktuell für diese Keywords?</li>
<li>Enthalten Ihre Produkttitel oder Beschreibungen dieses Keyword?</li>
</ul>
<p>Es handelt sich hierbei um einen fortlaufenden Prozess. Möglicherweise müssen Sie die Titel und Beschreibungen Ihrer Produkte aktualisieren, sollten Sie feststellen, dass in Google Ads neue Suchanfragen auftauchen, die Abverkäufe versprechen.</p>
<h2>4. Nutzen Sie die Kategorien</h2>
<p>Offizielle Google Shopping-Produktkategorien finden Sie in der Google-Produktkategorien.</p>
<p>Sobald Sie Ihre Produkte mit der Taxonomie abgeglichen haben, ist es wichtig, den Abschnitt &#8222;Produkttypen&#8220; Ihres Datenfeeds zu nutzen, um eine genauere Darstellung zu erhalten.</p>
<p>Hier ist ein Beispiel für eine GPC- und eine Produkttyp-Spalte.</p>
<p><strong>google_product_category</strong></p>
<p>Haus &amp; Garten &gt; Dekor &gt; Kissen</p>
<p><strong>Produkt_Typ</strong></p>
<p>Baby Kids &amp; Teens &gt; Crayola Kids &gt; Sofakissen &gt; Crayola Crayon Nackenrolle &#8211; Zitronengelb</p>
<p>Je mehr Details Sie angeben, desto einfacher ist es, Sichtbarkeit zu erlangen und Gebote genauer anzupassen.</p>
<h2>5. Ergänzen Sie Ihre Anzeigen um Produkterweiterungen</h2>
<p>Bei einer Suchanfrage werden Produkte die Ihrem ähneln, abhängig von Ihrem Produkt-Feed in Ihrem Google Merchant Center-Konto, neben Ihrer Anzeige in zusätzlichen Feldern angezeigt.</p>
<p>Wenn Sie Produkterweiterungen einführen möchten, ist die Optimierung Ihres Produkt-Feeds besonders wichtig. Beachten Sie jeden Schritt, da ein detaillierter und aktueller Produkt-Feed die besten Chancen hat, dass Produkterweiterungen in den Product Listing Ads erscheinen.</p>
<p>Um Ihrer Produktliste Produkterweiterungen hinzuzufügen, besuchen Sie das Merchant Center und klicken Sie auf &#8222;Anzeigenerweiterungen&#8220;. Von dort aus können Sie ganz einfach eine neue Erweiterung hinzufügen und den jeweiligen Produkt-Feed auswählen.</p>
<h2>6. Nutzen Sie Merchant Promotions</h2>
<p>Merchant Promotions können im Merchant Center erstellt werden.</p>
<p>Hier sind unsere Top 5 Tipps für Google Product Listing Ad Merchant Promotions:</p>
<ul>
<li>Kostenloser Versand</li>
<li>Senkung des Grenzwerts für kostenlosen Versand</li>
<li>Einen Artikel kaufen und einen weiteren erhalten oder einen Artikel kaufen und 50% Rabatt auf den zweiten erhalten</li>
<li>Mehrstufige Rabattsysteme (Zum Beispiel: 5% Rabatt auf Bestellungen ab 50 EUR, 10% Rabatt auf Bestellungen ab 100 EUR oder mehr)</li>
<li>Markenspezifische Rabatte (Beispiel: Eins von jeder Marke, gesponsert vom Hersteller)</li>
</ul>
<h2>7. Nutzen Sie benutzerdefinierte Labels</h2>
<p>Mit benutzerdefinierten Labels können Sie Berichte erstellen, die mehr ins Detail gehen und dadurch Ihre Gebotsstrategien beeinflussen können.</p>
<p>Hier sind einige Produktattribute, die Sie als Labels verwenden können:</p>
<ul>
<li>Farbe</li>
<li>Material</li>
<li>Stil</li>
<li>Größe</li>
</ul>
<p>Sie sind nicht auf die oben genannten Labels beschränkt. Verwenden Sie die für Ihre Produkte relevanten Elemente und überlegen Sie, welche Art von Berichten Sie erhalten möchten.</p>
<h2>8. Optimieren Sie Ihre Produktbeschreibungen</h2>
<p>Google erlaubt für Produktbeschreibungen bis zu 10.000 Zeichen.</p>
<p>Holen Sie mit den folgenden Best Practices das Beste aus dieser Zeichenlänge heraus:</p>
<ul>
<li>Nutzen Sie trotz der 10-Tausend-Grenze maximal 500 bis 1.000 Zeichen.</li>
<li>Geben Sie die wichtigsten Attribute an (Größe, anvisierte Altersgruppe, Besonderheiten, technische Daten usw.).</li>
<li>Fügen Sie Details zum Aussehen des Produkts (Muster, Material, Design) hinzu, mit deren Hilfe Google genauere Suchergebnisse mit 500 bis 1.000 Zeichen für den Käufer liefern kann.</li>
<li>Verwenden Sie in Ihren Produktbeschreibungen eine korrekte Interpunktion und Grammatik. Setzen Sie Sonderzeichen und Ausrufezeichen sparsam ein.</li>
</ul>
<h2>9. Stellen Sie sicher, dass Ihre Produktbilder von hoher Qualität sind</h2>
<p>Wenn Ihre Produktbilder nicht das richtige Produkt zeigen, von schlechter Qualität oder wenig aussagekräftig sind, kann dies potenzielle Käufer abweisen.</p>
<p>Hier haben wir einige Richtlinien für herausragende Google Shopping-Bilder zusammengestellt:</p>
<ul>
<li>Alle Ihre Bilder sollten in der höchsten verfügbaren Auflösung verfügbar sein (mindestens 800 Pixel in Höhe und Breite und bis zu einer Dateigröße von 10 MB).</li>
<li>Jedes zusätzliche Bild sollte dem Kunden zusätzliche Produktinformationen liefern (Anwendung des Produkts, relative Größe, Zielgruppe).</li>
<li>Wenn es um Kleidung und Accessoires geht, suchen User nach Bildern, die das Produkt aus allen Winkeln abbilden.</li>
<li>Das Hauptbild eines Produkts sollte eine klare Sicht auf das Produkt und einen weißen Hintergrund enthalten.</li>
</ul>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>5 Tipps zur Steigerung der Performance Ihrer Google Shopping Ads</title>
		<link>https://www.jorge-reyes-marketing.de/5-tipps-zur-steigerung-der-performance-ihrer-google-shopping-ads/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jorge]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2021 09:09:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Google Shopping]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.jorge-reyes-marketing.de/?p=1742</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zu den größten Herausforderungen, vor welchen Händler mit Google Shopping-Kampagnen stehen, zählen die mangelnde Kontrolle und die Herausforderung, sich von anderen Werbetreibenden abzuheben. Wir haben 5 Tipps für Sie zusammengestellt, mit denen Sie das Maximum aus Ihren Shopping Ads herausholen können und Ihr Geld nicht länger für nicht relevante Suchanfragen oder für Produkte verschwenden, die...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zu den größten Herausforderungen, vor welchen Händler mit Google Shopping-Kampagnen stehen, zählen die mangelnde Kontrolle und die Herausforderung, sich von anderen Werbetreibenden abzuheben. Wir haben 5 Tipps für Sie zusammengestellt, mit denen Sie das Maximum aus Ihren Shopping Ads herausholen können und Ihr Geld nicht länger für nicht relevante Suchanfragen oder für Produkte verschwenden, die nicht gut performen.</p>
<h2>Tipp 1: Segmentieren Sie Ihre Kampagnen nach Suchintentionen</h2>
<p>Im Gegensatz zu den herkömmlichen Google Ads können bei Shopping-Kampagnen keine Keywords zur Ausrichtung der Anzeigen verwendet werden. Dadurch ist es schwierig, die Kontrolle über Suchanfragen zu haben, zu denen Ihre Produkte eingeblendet werden, was dazu führt, dass Sie letztlich dasselbe Gebot für Suchanfragen mit unterschiedlichen Suchintentionen abgeben.</p>
<p>Hier ist ein Beispiel: Wenn Sie „Adidas Superstar Schuhe“ verkaufen, gibt es drei Arten von Suchanfragen, die zu diesem Produkt passen und dazu führen, dass die Anzeige geschaltet wird:</p>
<p><strong>1 &#8211; Generische Suchanfragen wie “Schuhe online, Schuhe kaufen&#8220;.</strong> Benutzer, die diese Art von Suchanfragen formulieren, haben nur eine sehr geringe Kaufabsicht, da sie noch nicht genau wissen, was sie möchten.</p>
<p><strong>2 &#8211; Markenbezogene Suchanfragen wie „Adidas Schuhe, Adidas Turnschuhe“.</strong> Diese Benutzer befinden sich in der Überlegungsphase. Sie wissen, welche Marke sie kaufen möchten, haben sich jedoch noch nicht für ein bestimmtes Modell entschieden.</p>
<p><strong>3 &#8211; Produktbezogene Suchanfragen wie „Adidas Superstar Black“.</strong> Diese Art von Suchanfragen führen am wahrscheinlichsten zu Verkäufen, da diese Benutzer eine Kaufabsicht haben. Sie wissen genau, was sie wollen, und erwarten, dass sie genau das finden, wonach sie suchen.</p>
<p>Wir empfehlen Ihnen, die verschiedenen Suchanfragen in Bezug auf die jeweilige Suchintention zu segmentieren und jeden Suchanfragen-Typ in verschiedene Kampagnen einzubinden. Auf diesem Weg können Sie sicherstellen, dass Sie für jedes Segment eine andere Gebotsstrategie und Priorität haben. Solch eine Segmentierung gewährleistet eine effiziente Budgetzuteilung und eine bessere Einschätzung der Performance.</p>
<p>Hier erhalten Sie einen Überblick darüber, wie Sie Ihre Kampagnen nach Suchintentionen segmentieren können:</p>

<table id="tablepress-1" class="tablepress tablepress-id-1">
<thead>
<tr class="row-1">
	<th class="column-1">Suchanfragen-Typ</th><th class="column-2">Generisch</th><th class="column-3">Markenbezogen</th><th class="column-4">Produktbezogen</th>
</tr>
</thead>
<tbody class="row-striping row-hover">
<tr class="row-2">
	<td class="column-1">Auszuschließende Keywords</td><td class="column-2">Markennamen<br />
Produktnamen</td><td class="column-3">Produktnamen</td><td class="column-4">-</td>
</tr>
<tr class="row-3">
	<td class="column-1">Gebotshöhe</td><td class="column-2">Niedrig</td><td class="column-3">Mittel</td><td class="column-4">Hoch</td>
</tr>
<tr class="row-4">
	<td class="column-1">Prioritätensetzung</td><td class="column-2">Hoch</td><td class="column-3">Mittel</td><td class="column-4">Niedrig</td>
</tr>
</tbody>
</table>

<p><em><strong><span class="hervorheben"># Auszuschließende Keywords:</span></strong></em> Filtern Sie marken- und produktbezogene Suchanfragen aus den generischen Kampagnen heraus sowie die Produktnamen aus den Brand-Kampagnen.</p>
<p><em><strong><span class="hervorheben"># Gebotshöhe:</span></strong></em> Stellen Sie sicher, dass Sie für Suchanfragen, die mit höherer Wahrscheinlichkeit Conversions erzielen (produktbezogenen Abfragen) das höchste Gebot abgeben.</p>
<p><em><strong><span class="hervorheben"># Prioritätseinstellungen:</span></strong></em> Um Google mitzuteilen, welche Kampagne Ihr Produkt zuerst schalten soll, stellen Sie sicher, dass die generischen Suchanfragen an die generischen Kampagnen mit der höchsten Priorität und die Brand-Suchanfragen an die Brand-Kampagne mit der mittleren Priorität gebunden sind.</p>
<h2>Tipp 2: Nutzen Sie benutzerdefinierte Feed-Labels</h2>
<p>Benutzerdefinierte Labels sind eine effektive Methode, mit welcher Sie Ihre Produkte in der Kampagne nach eigenen Kategorien unterteilen können, indem Sie Werte aus Ihrem Produkt-Feed nutzen. Sie können beispielsweise ein benutzerdefiniertes Label für Ihre Bestseller-Produkte erstellen und diesen Wert für das Monitoring, die Berichterstellung und das Festlegen von Geboten nutzen, um sicherzustellen, dass die Sichtbarkeit der sich gut verkaufenden Produkte erhöht wird.</p>
<p>Es gibt mehrere Beispiele für benutzerdefinierte Labels, die Sie Ihrem Feed hinzufügen können. Beachten Sie jedoch, dass Sie nur bis zu fünf benutzerdefinierte Labels mit den Nummern 0 bis 4 verwenden können.</p>
<p>#Bestseller<br />
#Geschlecht<br />
#Marge<br />
#Preisgruppen<br />
#Versandinformationen<br />
#Farben<br />
#Neue Produkte</p>
<h2>Tipp 3: Optimieren Sie Ihre Produkttitel</h2>
<p>Der Produkttitel gehört zu den wichtigsten Faktoren, die die Performance von Google Shopping-Kampagnen beeinflussen. Ein guter Produkttitel verbessert nicht nur die Relevanz Ihrer Produkte für die Suchanfrage, sondern animiert auch mehr Benutzer dazu, auf Ihre Produkte zu klicken, die Klickrate und damit die Qualität Ihrer Kampagnen zu verbessern. Hier sind einige bewährte Methoden zur Optimierung von Produkttiteln:</p>
<p># Der Titel sollte den Markennamen enthalten<br />
# Der Titel sollte die Farbe und die Größe enthalten<br />
# Der Titel sollte sowohl am Anfang als auch am Ende kein Leerzeichen enthalten<br />
# Sie können Titel mit bis zu 150 Zeichen erstellen. Wir empfehlen Ihnen jedoch dringend, nur 70 oder weniger Zeichen zu nutzen, da Google nur bis zu 70 Zeichen anzeigt<br />
# Der Titel sollte nicht übermäßig viel großgeschriebenen Text (wie T-SHIRT, SCHUHE) enthalten<br />
# Der Title sollte kein HTML-Tags enthalten.</p>
<h2>Tipp 4: Verwenden Sie das Attribut google_product_category [Google_Produktkategorie]</h2>
<p>Die Kategorisierung Ihrer Produkte ist sehr wichtig, um sicherstellen zu können, dass Ihre Anzeige mit den passenden Suchergebnissen geschaltet wird. Das Attribut <em><strong><span class="hervorheben">google_product_category</span></strong></em> [Google_Produktkategorie] wird verwendet, um die Kategorie Ihres Artikels basierend auf der Google-Produkt-Taxonomie festzulegen. Hier sind einige der von Google empfohlenen Richtlinien:</p>
<ul>
<li><strong>Verwenden Sie ausschließlich eine vordefinierte Google-Produktkategorie.</strong> Sie können entweder die ID oder den vollständigen Pfad der Produktkategorie angeben. Wenn Sie Ihre eigene Produktkategorie einreichen möchten, verwenden Sie das Attribut <em><strong><span class="hervorheben">product_type</span></strong></em> [Produkttyp].</li>
<li><strong>Verwenden Sie die Kategorie, die am besten zu Ihrem Produkt passt.</strong> Wählen Sie die Kategorie basierend auf der Hauptfunktion Ihres Produkts. Obwohl ein MP3-Player möglicherweise auch andere Funktionen wie eine Uhr hat, ist seine Hauptfunktion der MP3-Player. Sie würden hier also die Kategorie MP3-Player verwenden: <em><strong><span class="hervorheben">Elektronik &gt; Audio &gt; Audio-Player und -Rekorder &gt; MP3-Player (233)</span></strong></em>.</li>
<li><strong>Verwenden Sie die spezifischste Kategorie.</strong> Verwenden Sie eine präzise Kategorie, um sicherzustellen, dass Ihre Ads für relevante Suchanfragen geschaltet werden. Verwenden Sie beispielsweise für ein MP3-Player-Ladegerät die Kategorie MP3-Player-Zubehör: <em><strong><span class="hervorheben">Elektronik &gt; Audio &gt; Audio-Zubehör &gt; MP3-Player-Zubehör (232)</span></strong></em>. Verwenden Sie nicht nur: <em><strong><span class="hervorheben">Elektronik (222)</span></strong></em>.</li>
</ul>
<p>Stellen Sie sicher, bei der Wahl der Kategorie sicher, dass Ihr Produkt an die Google-Taxonomie angepasst ist.</p>
<h2>Tipp 5: Verwenden Sie RLSA &amp; die Kundenabgleich-Funktion für Ihre Shopping-Ads</h2>
<p>Remarketing-Listen für Suchanzeigen (RLSA) können mit Shopping-Ads kombiniert werden. Sie können so Ihre Gebote für Personen anpassen, die bei Google nach Ihren Produkten suchen und Ihre Website bereits zuvor besucht haben. Die Kundenabgleich-Funktion kann auch für Shopping-Ads genutzt werden. Sie können hiermit Anzeigen für Ihre Kunden schalten, sie auf Daten dieser basieren, die Sie bei Google angeben. Diese Funktion ist sehr effizient und bringt immer bessere Ergebnisse als die regulären Kampagnen, weshalb Sie sie unbedingt nutzen sollten.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>So verbessern Sie die Performance Ihrer Google Ads Anzeigen</title>
		<link>https://www.jorge-reyes-marketing.de/so-verbessern-sie-die-performance-ihrer-google-ads-anzeigen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jorge]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jul 2021 12:58:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Google Ads Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Umfassende Google Ads-Handbücher können nützlich sein, konzentrieren sich jedoch oftmals zu stark auf die technischen Aspekte. Um Ihnen das Ganze leichter zu machen, haben wir eine einfache Checkliste zusammengestellt, mit der Sie Ihre Google Ads überprüfen können. Statt danach Ausschau zu halten, was Ihre Ausgaben sinnlos in die Höhe treibt, legen wir einen Fokus auf...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Umfassende Google Ads-Handbücher können nützlich sein, konzentrieren sich jedoch oftmals zu stark auf die technischen Aspekte. Um Ihnen das Ganze leichter zu machen, haben wir eine einfache Checkliste zusammengestellt, mit der Sie Ihre Google Ads überprüfen können. Statt danach Ausschau zu halten, was Ihre Ausgaben sinnlos in die Höhe treibt, legen wir einen Fokus auf die Suche nach Möglichkeiten, mehr Conversions zu erzielen.</p>
<p>Verschwenden Sie Ihre Zeit nicht für kleine Details, die nur geringe Auswirkungen haben.</p>
<p>Wir haben im Laufe der Jahre die Google Ads von Hunderten von Kunden verwaltet, und dabei mithilfe unserer internen Checkliste zur Überprüfung der Ads-Konten immer wieder auftretende Probleme identifiziert. Wenn Sie nach diesen Problemen Ausschau halten und entsprechende Änderungen vornehmen, können Sie schnell große Ergebnisse erzielen.</p>
<p>Inhaltsverzeichnis:</p>
<ul>
<li><a href="#tracking">Stellen Sie sicher, dass das Tracking korrekt funktioniert</a></li>
<li><a href="#keywords">Optimieren/ überwachen Sie Keywords in Ihrem Konto</a></li>
<li><a href="#ads">Optimieren/ prüfen Sie die Ads in Ihrem Konto</a></li>
</ul>
<div id="tracking" style="height: 20px;"></div>
<h2>1. Ein besonders wichtiger Punkt in Ihrer Checkliste zur Überprüfung Ihrer Google Ads: Das korrekte Tracking</h2>
<p>Wird, wenn Sie einen Verkauf oder Lead erzeugen, dieser immer genau getrackt und auch gezählt? Häufig ist dies nicht der Fall&#8230;</p>
<h3>a) Richten Sie Ihre Ziele in Google Ads ein</h3>
<p>Mit Zielen können Sie wichtige Messdaten tracken. Bevor Sie etwas anderes tun, wählen Sie Ihre wichtigsten KPIs als Ziele für Ihre Google Ads ein.</p>
<h3>b) Beheben Sie zuerst allgemeine Tracking-Probleme</h3>
<p>Die zwei häufigsten Probleme sind:</p>
<ul>
<li>Es wurden keine Conversion-Ziele festgelegt</li>
<li>Tracking-Pixel wurden falsch platziert</li>
</ul>
<p>Wenn Sie nicht nachverfolgen können, welche Ihrer Maßnahmen gut funktionieren, sind Ihre Zahlen bedeutungslos. Wenn Sie sich unsicher sind, lassen Sie sich von jemand helfen, der technisch versiert ist.</p>
<p>So können Sie feststellen, ob Sie die genannten Probleme beheben müssen:</p>
<p>Klicken Sie in Google Ads auf das Schraubenschlüssel-Symbol oben rechts, dann auf “Messung” und anschließend auf “Conversions”.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-965" src="https://www.jorge-reyes-marketing.de/wp-content/uploads/2022/05/ga-kampagnen.png" alt="Google Ads Kampagnen" width="943" height="262" /></p>
<p>Ihnen wird nun eine Liste Ihrer Conversions angezeigt. Stellen Sie sicher, dass Sie über aktive Conversions verfügen, die den von Ihnen festgelegten Top-Metriken entsprechen. Falls Sie noch keine haben, richten Sie diese ein.</p>
<p>Halten Sie Ausschau nach Conversions mit der Aufschrift &#8222;Google Ads&#8220; in der Spalte der Datenquelle und &#8222;Keine neuen Conversions&#8220; in der &#8222;Tracking-Status&#8220;-Spalte. Dies ist ein Zeichen dafür, dass das Tracking möglicherweise versehentlich falsch eingerichtet wurde.</p>
<p>Navigieren Sie sich auf die Landingpage mit der definierten Conversion und füllen Sie das Formular aus. Auf diesem Weg können Sie überprüfen, ob das Google Ads-Pixel ausgelöst wird. Es gibt kostenlose Tools wie den Tag-Assistenten, den Sie nutzen können, um sicherzustellen, dass das Pixel korrekt ausgelöst wurde, wenn das Formular abgesendet wird. Wenn es nicht ausgelöst wird, korrigieren Sie die Platzierung so, dass es ausgelöst wird.</p>
<h3>c) Entfernen Sie unwichtige KPIs</h3>
<p>Tracken Sie keine Metriken mit wenig Relevanz. Es ist einfach, Ihre Conversion- und Zielliste mit Unnötigem zu füllen.</p>
<p>Trotzdem tun dies die meisten Leute &#8211; was jedoch nur dazu führt, dass Sie einen überwältigenden Datensatz erhalten, der Sie nur abgelenkt, sodass Sie den Fokus auf die Auswirkungen auf das Endergebnis verlieren.</p>
<p>Social Media-Engagement, Follower, Traffic zu Themen, die nicht mit dem Geschäft zu tun haben sowie Blog-Kommentare sind Beispiele für KPIs, die nicht immer wichtig sind. Während sie manchmal gute indirekte Indikatoren für höhere Gewinne sind, verfehlen sie oft das eigentliche Ziel.</p>
<p>Wenn Sie beispielsweise mehr Anrufe tätigen möchten, binden Sie alles an diese eine Metrik. Überprüfen Sie die Qualität der Anrufe, nicht nur die Quantität.</p>
<div id="keywords" style="height: 20px;"></div>
<h2>2. Optimieren Sie bei Ihrer Ads-Überprüfung Ihre Keywords</h2>
<p>Der nächste Schritt besteht darin, die Keywords zu überprüfen, die Sie definiert haben.</p>
<h3>a) Stellen Sie sicher, dass alle Keywords aktiv sind</h3>
<p>Wählen Sie die Option “Keywords” in der linken Seitenleiste aus.</p>
<p>Suchen Sie in der Spalte &#8222;Status&#8220; nach Keywords, die nicht als &#8222;Aktiv&#8220; gekennzeichnet sind. Wenn Sie mit der Maus über die Zelle fahren, erklärt AdWords, warum ein Keyword nicht aktiv ist, damit Sie den Fehler beheben können.</p>
<h3>b) Überprüfen Sie, welche Metriken vorliegen</h3>
<p>Vergewissern Sie sich:</p>
<ul>
<li>Qualitätsbewertung liegt bei &gt;6</li>
<li>80% der Keywords haben Klicks</li>
<li>&gt;75% der Keywords erzeugen Conversions</li>
<li>&gt;90% der Keywords erzeugen Impressionen</li>
<li>Alle Keywords in einer Anzeigengruppe beziehen sich auf dasselbe Thema</li>
</ul>
<p><strong>Hinweis:</strong> Dies sind Prozentsätze einer bestimmten Größenordnung. Diese Zahlen können für kleinere Konten mit Keywords, die nicht so viel Suchvolumen aufweisen, in einem niedrigeren Bereich liegen, wie dies in B2B- oder kleinen lokalen Unternehmensmärkten der Fall ist.</p>
<p>Wenn Sie diese Metriken nicht erhalten, fragen Sie sich: &#8222;Warum erzeugen meine Keywords keine Klicks/ Impressionen/ Conversions? Warum ist mein Qualitätsfaktor so niedrig?“</p>
<p>Möglicherweise sind Ihre Landingpage oder Ad nicht relevant genug für das Keyword. Das Wording kann die Ergebnisse verbessern. Oder vielleicht ist der Text nicht überzeugend genug, sodass Sie diesen umformulieren müssen, um das Interesse Ihrer potenziellen Kunden zu wecken.</p>
<h3>c) Auszuschließende Keywords überprüfen</h3>
<p>Zur Erinnerung: Ihre auszuschließenden Keywords sind eine Liste bestimmter Keywords, die Sie Google übermittelt haben, damit Sie nicht auf diese bieten. Dies kann nämlich vorkommen, wenn Sie nicht relevante Keywords in den Keyword-Optionen auswählen.</p>
<p>Wenn Sie beispielsweise auf den Begriff &#8222;+b2b +Software&#8220; für weitgehend passende Keywords bieten, werden möglicherweise Keywords wie &#8222;B2B-Software für Bildungszwecke&#8220; miteinbezogen.</p>
<p>Klicken Sie im Menü oben auf dem Bildschirm auf den Abschnitt “Auszuschließende Schlüsselwörter”, um Folgendes zu bestätigen:</p>
<ul>
<li>Nicht relevante Keywords werden nicht miteinbezogen.</li>
<li>Keywords aus anderen Themenbereichen werden nicht hinzugefügt.</li>
</ul>
<p>Klicken Sie nun auf den Abschnitt Suchbegriffe, um:</p>
<ul>
<li>Sich Ideen für neue Keywords oder auszuschließende Keywords zu holen.</li>
<li>Sicher zu stellen, dass Sie nicht für nicht relevante Keywords bezahlen (wenn ja, fügen Sie sie als auszuschließende Keywords hinzu oder optimieren Sie die Keyword-Optionen, damit Sie diese nicht länger auswählen).</li>
</ul>
<h3>d) Identifizieren und beseitigen Sie nicht relevante Keywords</h3>
<p>Sortieren Sie Ihre Keywords nach den meisten Ausgaben und/ oder den geringsten Conversions, um Keywords zu finden, die schlecht performen. Ziehen Sie in Erwägung, diese zu deaktivieren oder testen Sie neue Ads und Landingpages, damit sie Conversions erzielen.</p>
<p>Hinweis: Stellen Sie sicher, dass Sie die Performance über einen ausreichend langen Zeitraum beobachten, um sich über die Ergebnisse sicher zu sein, bevor Sie eine Entscheidung treffen. Wir empfehlen, die Daten zu den Keywords über die letzten 30 Tage zu sammeln. So haben Sie genügend Daten, die statistisch signifikant sind, wenn Sie Impressionen und Conversions in einen der kostenlosen Online-Rechner für statistische Signifikanz einbinden.</p>
<div id="ads" style="height: 20px;"></div>
<h2>3. Optimieren Sie die Ads</h2>
<p>Der dritte und letzte Teil der Überprüfung von Google Ads dreht sich um die Optimierung der tatsächlichen Anzeigen.</p>
<h3>a) Erkennen Sie häufige Probleme und beheben Sie diese</h3>
<p>Die häufigsten Probleme, die in Verbindung mit Google Ads auftreten, sind:</p>
<ul>
<li>Es gibt keinen Call-to-Action (CTA), wodurch die Wahrscheinlichkeit verringert wird, dass ein potenzieller Kunde auf die Anzeige klickt.</li>
<li>Die Anzeige ist nicht relevant genug für die Keywords oder die Landingpage, zu der die Besucher geleitet werden.</li>
</ul>
<p>Wenn dies zutrifft, erweitern Sie Ihre Anzeige um einen CTA und/ oder fügen Sie der Überschrift Keywords hinzu, die sich auf die Keywords oder die Landingpage beziehen. Manchmal ist es besser, die Landingpage so anzupassen, dass sie mit der Anzeige übereinstimmt, da die Landingpage zu allgemein ist und nicht die Anzeige.</p>
<h3>b) Überprüfen Sie, ob Anzeigen abgelehnt wurden</h3>
<p>Google kann Ihre Anzeigen ablehnen, was bedeutet, dass sie manchmal gar nicht oder nur unter bestimmten Umständen geschaltet werden. Stellen Sie sicher, dass keine Ihrer Anzeigen abgelehnt wurde. Beheben Sie Probleme, indem Sie den Google Ads-Richtlinien folgen.</p>
<h3>c) Überprüfen Sie Ihre Anzeigengruppen</h3>
<p>Stellen Sie sicher, dass in jeder Anzeigengruppe mindestens zwei unterschiedliche Anzeigen geschaltet werden. Sie sollten immer A/B-Tests durchführen und benötigen mindestens eine zweite Variante, um eine Anzeige zu testen.</p>
<p>Außerdem sollten Sie nach Anzeigengruppen Ausschau halten, die nicht performen oder Anzeigen beinhalten, die abgelehnt wurden.</p>
<p>Um diese ausfindig zu machen, klicken Sie in der linken Seitenleiste auf die Option &#8222;Anzeigengruppen&#8220;. Filtern Sie, um lediglich &#8222;Alle aktivierten&#8220; anzuzeigen. Klicken Sie dann auf &#8222;Impressionen&#8220;, um nach Impressionen zu sortieren.</p>
<p>Anzeigengruppen in AdWords prüfen</p>
<p>Suchen Sie nach Anzeigengruppen ohne Impressionen innerhalb der letzten 30 Tage.</p>
<h3>d) Stellen Sie sicher, die Anzeigenüberschrift das Keyword beinhaltet</h3>
<p>Eine geringe Anzeigenrelevanz ist ein wichtiger Grund für eine niedrige Klickrate, einen hohen CPA, wenige Conversions und eine schlechte Positionierung.</p>
<p>Um dies zu beheben, stellen Sie sicher, dass Ihr Hauptkeyword in der Anzeigenüberschrift angezeigt wird. Das Angebot in der Anzeige muss auch mit den Angaben auf der Landingpage übereinstimmen.</p>
<h3>e) Optimieren Sie Ihre Anzeigen für Mobilgeräte</h3>
<p>Und zwar aus diesen Gründen:</p>
<ul>
<li>Der Prozentanteil des mobilen Traffics steigt. Derzeit sind schon über 60% des Web-Traffics mobil, wobei lediglich 35% Desktop-Traffic umfassen (andere Formen kommen über Tablets und Touchscreen).</li>
</ul>
<p>Erstellen Sie Anzeigen, die für Smartphones angepasst sind. Stellen Sie sicher, dass Sie die User an eine für Smartphones geeignete URL senden.</p>
<p>Erwägen Sie, Anzeigenerweiterungen hinzuzufügen. Anzeigenerweiterungen sind kostenlose Möglichkeiten, Details hinzuzufügen, die die Klickrate verbessern können. Diese Informationen können Testimonials, andere Funktionen Ihres Produkts, einen direkten Link zu einer mobilen App oder Links zu anderen Unterseiten Ihrer Website enthalten.</p>
<p>Zu guten Erweiterungen zählen: App-Erweiterungen, Erweiterungen mit Zusatzinformationen, Verkäuferbewertungen-Erweiterungen oder Sitelink-Erweiterungen.</p>
<h4>Fazit</h4>
<p>Diese Checkliste zur Überprüfung Ihrer Google Ads enthält alle wichtigen Grundlagen für eine Performance-Verbesserung, die spürbare Auswirkungen erzielt.</p>
<p>Ihre Vorlage zur Überprüfung Ihrer Google Ads muss keineswegs so umfassend sein, dass Sie den Überblick verlieren! Sie benötigen keine hundert verschiedene Ansatzpunkte. Bereits mit diesen paar Tipps werden Sie große Unterschiede verzeichnen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Google Ads Checkliste: So richten Sie eine Kampagne ein</title>
		<link>https://www.jorge-reyes-marketing.de/google-ads-checkliste-so-richten-sie-eine-kampagne-ein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jorge]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Jun 2021 09:03:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Google Ads Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Basics Anzeigenrotation Testen Sie Ihre Anzeigentexte? Ziehen Sie in Erwägung, die Anzeigenrotation so einzustellen, dass ihre Anzeigen abwechselnd präsentiert werden. Sie möchten, dass jedes Mal die beste Anzeige geschaltet wird? Dann stellen Sie Ihre Rotation auf “Optimieren” ein. Netzwerk Stellen Sie sicher, dass die Anzeige für Suchkampagnen im Suchnetzwerk deaktiviert ist. Schließen Sie Suchnetzwerk-Partner ein,...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Basics</h2>
<h3>Anzeigenrotation</h3>
<p>Testen Sie Ihre Anzeigentexte? Ziehen Sie in Erwägung, die Anzeigenrotation so einzustellen, dass ihre Anzeigen abwechselnd präsentiert werden. Sie möchten, dass jedes Mal die beste Anzeige geschaltet wird? Dann stellen Sie Ihre Rotation auf “Optimieren” ein.</p>
<h3>Netzwerk</h3>
<p>Stellen Sie sicher, dass die Anzeige für Suchkampagnen im Suchnetzwerk deaktiviert ist. Schließen Sie Suchnetzwerk-Partner ein, wenn Ihr Budget dies erlaubt. Auf diesem Weg können Sie zudem sehen, wie Ihre Anzeige performt.</p>
<h3>Budget</h3>
<p>Passt Ihr Budget zu Ihrer Kampagne? Stellen Sie sicher, dass Sie Ihr Budget effizient und in Abhängigkeit von Ihren anderen Kampagnen einteilen. Wenn Sie monatliche Ausgabeziele haben, überprüfen Sie, ob Ihre Kampagnen-Budgets mit diesem Ziel übereinstimmen. Grundsätzlich spielen wir gerne nach der 70/20/10-Regel. 70% Ihres Budgets sollten in Strategien investiert werden, von denen Sie wissen, dass sie funktionieren, 20% für Strategien, von denen Sie sich ziemlich sicher sind, dass sie funktionieren, und 10% für das Ausprobieren von etwas völlig Neuem.</p>
<h3>Bidding</h3>
<p>Wie lautet Ihre Gebotsstrategie? Bieten Sie manuell oder wenden Sie eine automatisierte Gebotsstrategie an? Wenn Sie eine automatisierte Gebotsstrategie anwenden, stellen Sie sicher, dass diese mit Ihren Kampagnen-Zielen übereinstimmt. Verwenden Sie diese Anleitung, wenn Sie sich bei der Wahl unsicher sind.</p>
<h3>Conversion-Einstellungen und Tracking</h3>
<p>Wählen Sie die Conversion-Zielvorhaben aus, die am besten zu den Zielen Ihrer Kampagne passen. Sie können Conversions entweder auf Kontoebene oder auf Kampagnenebene festlegen. Um sicherzustellen, dass Ihre Conversions eingerichtet sind und Ihr Conversion-Tracking-Tag korrekt ausgelöst wird, navigieren Sie sich zu der Zielseite, an die Ihr Tracking-Tag angehängt werden soll, öffnen und aktivieren Sie Ihren Google-Tag-Assistenten und aktualisieren Sie die Seite. Wenn Sie weitere Hilfe beim Einrichten und Beheben von Conversions benötigen, lesen Sie diesen Artikel.</p>
<h3>Automatisierte Regeln</h3>
<p>Richten Sie automatisierte Regeln ein, um zu hohe Ausgaben zu vermeiden oder Werbeanzeigen zu pausieren.</p>
<h3>Werbezeitplaner</h3>
<p>Passt der Zeitplan Ihrer Anzeige zu Ihrem Budget? Wenn Ihr Budget begrenzt ist, möchten Sie Anzeigen möglicherweise nur auf Tageszeiten beschränken, von denen Sie wissen, dass Nutzer mit höherer Wahrscheinlichkeit Conversions generieren.</p>
<h3>Sprache</h3>
<p>Sprechen Sie dieselbe Sprache wie Ihre Kunden? Wenn Sie Produkte oder Dienstleistungen für Personen in verschiedenen Ländern oder in mehreren Sprachen bereitstellen, erstellen Sie separate Kampagnen für jede Sprache.</p>
<h3>Standort</h3>
<p>Wenn Sie an einem Standort nicht verkaufen, sollten Sie hier auch keine Werbung schalten. Stellen Sie sicher, dass Ihre Standorteinstellungen mit Ihrer Kampagnenstrategie übereinstimmen.</p>
<h3>Zielgruppen</h3>
<p>Welche Nutzer sollen Ihre Anzeigen sehen? Sie können auswählen, bestimmte Zielgruppen anzusprechen und auf diese zu bieten. Alternativ können Sie Ihre Zielgruppen auch nur beobachten, um zu sehen, wie sie sich verhalten, bevor Sie Gebotsanpassungen vornehmen. Zielgruppen können entweder auf Kampagnen- oder auf Anzeigengruppenebene festgelegt werden. Überprüfen Sie daher, ob sie so eingerichtet sind, dass sie mit Ihren Zielen für die Kampagne übereinstimmen. Vergessen Sie nicht, &#8222;alle Besucher&#8220; als Zielgruppe festzulegen, falls Sie später Remarketing nutzen möchten.</p>
<h3>Demografische Ausrichtung &amp; Endgerät</h3>
<p>Wenn Sie sicher sind, dass Sie wissen, welche Nutzer und Endgeräte für Sie am wertvollsten sind, stellen Sie sicher, dass Sie Gebotsanpassungen vornehmen. Wenn Sie sich nicht ganz sicher sind, lassen Sie die Anpassungen vorerst weg und sehen Sie zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal nach, wie sich die Dinge entwickeln.</p>
<h2>Struktur</h2>
<h3>Namenskonventionen</h3>
<p>Behalten Sie mit Namenskonvention den Überblick! Stellen Sie sicher, dass Sie sich verständliche Namenskonventionen zurechtlegen, die mit der Konto- und Kampagnenstruktur Ihres Kontos übereinstimmen. Sie haben in Ihrem Konto noch keine einheitliche Namenskonvention? Das sollten Sie unbedingt ändern! Erfahren Sie hier, warum Namenskonventionen so wichtig sind, und legen Sie sie dann fest!</p>
<h3>Anzeigengruppen</h3>
<p>Ist die Anzeigengruppen-Struktur Ihrer Kampagne sinnvoll? Haben Sie sie gegebenenfalls nach Übereinstimmungstypen ausgerichtet?</p>
<h3>Keywords</h3>
<p>Sind die Keywords in jeder Anzeigengruppe eng thematisch miteinander verwandt und relevant? Stellen Sie sicher, dass die Übereinstimmungstypen der Keywords zu Ihrer Anzeigengruppe passen und dass alle abgeänderten weitgehend passenden Keywords das erforderliche &#8222;+&#8220; aufweisen.</p>
<h3>Auszuschließende Keywords</h3>
<p>Stellen Sie sicher, dass Sie der Kampagne alle relevanten auszuschließenden Keyword-Listen hinzufügen. Wenn Sie der Meinung sind, dass sich Kampagnen überschneiden, fügen Sie die entsprechenden auszuschließenden Keywords hinzu, um sicherzustellen, dass Sie Benutzer an die richtige Stelle leiten. Wenn Ihre Anzeigengruppen nach Übereinstimmungstypen segmentiert sind, vergessen Sie nicht die eingebundenen auszuschließenden Keywords.</p>
<h2>Anzeigen &amp; Gestaltung</h2>
<h3>Anzeigentexte</h3>
<p>Rechtschreibprüfung, Rechtschreibprüfung, Rechtschreibprüfung! Sie denken sich nun womöglich “Aber selbstverständlich!” &#8211; und doch sieht man so häufig Tippfehler in Anzeigentexten. Denken Sie an die Grammatik und machen Sie Ihren ehemaligen Deutschlehrer stolz.</p>
<h3>Anzeigenvariationen</h3>
<p>Wir empfehlen mindestens 2-3 erweiterte Textanzeigen (ETAs) und 1 Responsive Search Ad (RSA) für jede Anzeigengruppe. Nutzen Sie diese Gelegenheit, um verschiedene Anzeigevarianten zu testen und herauszufinden, welche besser performen.</p>
<h3>Anzeigen-URLs und Tracking</h3>
<p>Stellen Sie sicher, dass Ihre URLs korrekt funktionieren, leiten Sie Benutzer zur richtigen Zielseite weiter und fügen Sie relevante Tracking-Codes ein. Stellen Sie sicher, dass die richtigen UTM- oder Drittanbieter-Parameter angehängt sind, wenn Sie kein automatisiertes Tagging verwenden.</p>
<h3>Überprüfen Sie die Genehmigung</h3>
<p>Erstellen Sie in Ihrem Kalender eine Erinnerung, um zu einem späteren Zeitpunkt zurückzukommen und sicherzustellen, dass Ihre Anzeigen genehmigt wurden. Wenn Sie Ihren Anzeigen Labels hinzugefügt haben, können Sie automatisierte Regeln erstellen, um Anzeigen an einem gewünschten Datum zu aktivieren oder zu pausieren (Labels helfen Ihnen auch dabei, schnell Reports zu erstellen).</p>
<h2>Anzeigenerweiterungen</h2>
<h3>Sitelink-Erweiterungen</h3>
<p>Mit Sitelink-Erweiterungen können Sie ein größeres SERP erstellen und verschiedene Bereiche Ihrer Website hervorheben. Google erfordert mindestens 2 Sitelink-Erweiterungen, kann jedoch maximal 8 anzeigen.</p>
<h3>Strukturierte Snippets</h3>
<p>Mit strukturierten Snippets können Sie bestimmte Produkte, Marken und Dienstleistungen hervorheben. Wir empfehlen, mehrere Sets strukturierter Snippets hinzuzufügen, damit Sie mehrere Aspekte Ihres Unternehmens hervorheben und die Wahrscheinlichkeit erhöhen können, dass das relevante Snippet neben Ihrer Anzeige erscheint.</p>
<h3>Erweiterungen mit Zusatzinformationen</h3>
<p>Erweiterungen mit Zusatzinformationen (Callout extensions) bieten Käufern besondere Vorteile, zB. einen 24-Stunden-Kundendienst oder kostenlosen Versand und Rückgabe. Wir empfehlen 4 pro Anzeigengruppe. Stellen Sie außerdem sicher, dass in Ihren Anzeigen und anderen Erweiterungen nicht dieselben Informationen wiederholt werden.</p>
<h3>Anruferweiterungen</h3>
<p>Mithilfe von Anruferweiterungen können Benutzer problemlos Kontakt mit Ihrem Unternehmen aufnehmen. Wenn Anruferweiterungen für Ihr Konto relevant sind, beachten Sie, dass Vanity-Rufnummern, Premium-Rufnummern und Faxnummern für Anruferweiterungen nicht zugelassen sind. Vergessen Sie nicht, Anruferweiterungen so einzustellen, dass sie nur angezeigt werden, wenn Ihr Unternehmen Anrufe entgegennehmen kann.</p>
<h3>Standorterweiterungen</h3>
<p>Standorterweiterungen können Ihnen dabei helfen, Passanten zu Ihrem Unternehmen zu lenken. Diese Erweiterungen können die Entfernung zum Standort des Benutzers, die Straße des Unternehmens, eine anklickbare Anruftaste und den Zugriff auf eine Detailseite für Informationen wie Geschäftszeiten beinhalten. Beachten Sie, dass Standorterweiterungen in Google Maps, im Google Display-Netzwerk oder in Youtube-Anzeigen verwendet werden können.</p>
<h3>Preiserweiterungen</h3>
<p>Preiserweiterungen sind eine großartige Möglichkeit, die Preise Ihrer Produkte und Dienstleistungen hervorzuheben. Preiserweiterungen können aktualisiert werden, ohne dass die Performance-Statistik zurückgesetzt wird. Sie müssen jedoch sicherstellen, dass Sie sie auf dem neuesten Stand halten.</p>
<h3>Werbeerweiterungen</h3>
<p>Werbeerweiterungen eignen sich hervorragend zum Hervorheben von Sonderangeboten. Stellen Sie sicher, dass Sie das Start- und Enddatum sowohl für die Anzeige als auch für die Erweiterungen korrekt festgelegt haben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.jorge-reyes-marketing.de/google-ads-checkliste-so-richten-sie-eine-kampagne-ein/">Google Ads Checkliste: So richten Sie eine Kampagne ein</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.jorge-reyes-marketing.de">Google Ads Beratung | Jorge Reyes</a>.</p>
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	</channel>
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