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	<title>Google Shopping Archive - Google Ads Beratung | Jorge Reyes</title>
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	<title>Google Shopping Archive - Google Ads Beratung | Jorge Reyes</title>
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	<item>
		<title>Google Shopping Strategien 2022</title>
		<link>https://www.jorge-reyes-marketing.de/google-shopping-strategien-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jorge]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Dec 2021 14:37:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Google Shopping]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Google Shopping-Ads sind in den letzten Jahren nicht nur zu einem kraftvollen Werbemittel für Einzelhändler, sondern auch zunehmend kompetitiver geworden. Die durchschnittlichen CPCs und Ausgaben sind im Jahresvergleich weiter angestiegen, was die Kosten für Abverkäufe sowohl für neue, als auch für bestehende Werbetreibende erhöht. Die gute Nachricht ist, dass Sie mit den richtigen Strategien die...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.jorge-reyes-marketing.de/google-shopping-strategien-2022/">Google Shopping Strategien 2022</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.jorge-reyes-marketing.de">Google Ads Beratung | Jorge Reyes</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Google Shopping-Ads sind in den letzten Jahren nicht nur zu einem kraftvollen Werbemittel für Einzelhändler, sondern auch zunehmend kompetitiver geworden.</p>
<p>Die durchschnittlichen CPCs und Ausgaben sind im Jahresvergleich weiter angestiegen, was die Kosten für Abverkäufe sowohl für neue, als auch für bestehende Werbetreibende erhöht.</p>
<p>Die gute Nachricht ist, dass Sie mit den richtigen Strategien die Performance Ihrer Ads verbessern und sich einen Wettbewerbsvorteil verschaffen können.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-948" src="https://www.jorge-reyes-marketing.de/wp-content/uploads/2022/05/sportschuhe.jpg" alt="Sportschuhe" width="943" height="444" /></p>
<p>In diesem Guide finden Sie Informationen zu folgenden Themen:</p>
<ul>
<li><a href="#optimieren">Produktfeed-Optimierung</a></li>
<li><a href="#kampagnen">Kampagnenstruktur</a></li>
<li><a href="#bidding">Targeting- und Bidding-Strategie</a></li>
</ul>
<p>Im Folgenden stellen wir unsere wesentlichen Vorgehensweisen vor, die alle drei Kernbereiche umfassen und die Anzahl Ihrer Impressionen und Conversions erhöhen können:</p>
<ul>
<li>Optimieren Sie Ihren Produktfeed</li>
<li>Nutzen Sie Smart Bidding</li>
<li>Beziehen Sie mit Showcase-Shopping-Anzeigen mobile Käufer ein</li>
<li>Optimieren Sie Ihre Zielgruppenausrichtung</li>
<li>Verschaffen Sie sich mit dem Auktionsdatenbericht einen Wettbewerbsvorteil</li>
<li>Verbessern Sie Ihre Bewertungen, Preise, Versandmöglichkeiten und Merchant Promotions</li>
</ul>
<div id="optimieren" style="height: 20px;"></div>
<h2>Optimieren Sie Ihren Produktfeed</h2>
<p>Ihr Produktfeed steht im Mittelpunkt Ihrer Google Shopping-Kampagnen. Mit diesem kommunizieren Sie Ihre Bestands- und Produktdaten, sodass Ihre Product Listing Ads für relevante Suchanfragen von Käufern angezeigt werden.</p>
<p>Die Optimierung dieser Daten ist entscheidend für die Verbesserung der Performance Ihrer Shopping-Kampagnen.</p>
<p><strong>Sie können Ihren Produktfeed für den Google-Shopping-Algorithmus optimieren, indem Sie folgende Punkte beachten:</strong></p>
<ol>
<li>Organisieren Sie Ihre Feed-Inhalte gemäß den Spezifikationen von Google.</li>
<li>Optimieren Sie Ihre Produkttitel, um sie suchmaschinenfreundlich zu machen.</li>
<li>Verwenden von Long-Tail- und Short-Tail-Keywords in den Titeln und Beschreibungen, um für relevante Suchanfragen positioniert zu werden.</li>
<li>Nutze Sie Produkterweiterungen und Merchant Promotions für mehr Sichtbarkeit und eine höhere Klickrate.</li>
<li>Stellen Sie sicher, dass Ihre Bilder von hoher Qualität sind.</li>
<li>Erstellen Sie Produktgruppen, um Segmente für Ihre Kampagnen einzurichten.</li>
<li>Richten Sie für bestimmte Produkte Shopping Actions ein, damit diese nicht nur bei Google Shopping erscheinen (Google Express, Voice usw.).<img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-946" src="https://www.jorge-reyes-marketing.de/wp-content/uploads/2022/05/produktfeed.jpg" alt="Produktfeed" width="302" height="581" /></li>
</ol>
<div id="kampagnen" style="height: 20px;"></div>
<h2>Setzen Sie die die folgende Kampagnenstruktur um:</h2>
<p>Die meisten Einzelhandelsmarken möchten die Sichtbarkeit ihres Produkts für Suchanfragen mit Top-Conversions erhöhen und gleichzeitig ihre Sichtbarkeit für nicht rentable Suchanfragen verringern.</p>
<p>Durch das Unterteilen von Kampagnen und der Verwendung von Produkt-Gruppierungen erhalten Sie eine bessere Kontrolle über Ihre Listings sowie Gebote und können alle Bereiche des Google Shopping-Funnels nutzen.</p>
<p>Obwohl Sie Ihre Ads nicht nicht direkt auf Keywords ausrichten können, können Sie auszuschließende Keyword-Listen in einer alternativen Kampagne nutzen und dann die Prioritätseinstellungen verwenden, damit der Funnel in die richtige Kampagne passt.</p>
<p>Durch die Kampagnen-Segmentierung erhalten Sie mehr Kontrolle darüber, für welche Suchanfragen Ihre Produktanzeigen geschaltet werden. Außerdem können Sie so Geld sparen und Ihr Budget für Suchanfragen einsetzen, die leicht zu Conversions führen.</p>

<table id="tablepress-2" class="tablepress tablepress-id-2">
<thead>
<tr class="row-1">
	<th class="column-1">Kampagne</th><th class="column-2">Prioritätensetzung</th><th class="column-3">Intention der Suchanfrage</th><th class="column-4">Beispiel</th><th class="column-5">Auszuschliessende Keywords</th><th class="column-6">CPC Gebote</th>
</tr>
</thead>
<tbody class="row-striping row-hover">
<tr class="row-2">
	<td class="column-1">Oberer Funnel</td><td class="column-2">Hoch</td><td class="column-3">Generische Suchanfrage/ Keine spezifische Produktinformation</td><td class="column-4">Handy-Lade-tasche</td><td class="column-5">Marke/ Serienbezeichnung/ SKU<br />
Bedingungen, Zusatzbestimmungen</td><td class="column-6">Niedrig</td>
</tr>
<tr class="row-3">
	<td class="column-1">Mittlerer Funnel</td><td class="column-2">Mittel</td><td class="column-3">Enthält Markennamen oder Serienbezeichnung</td><td class="column-4">Markenname Ladetasche</td><td class="column-5">Produkt/ SKU Bedingungen, Zusatzbestimmungen</td><td class="column-6">Mittel</td>
</tr>
<tr class="row-4">
	<td class="column-1">Niedriger Funnel</td><td class="column-2">Niedrig</td><td class="column-3">Enthält Produkt oder SKU-Name</td><td class="column-4">Markenname iphone xr<br />
Juice Pack kabellos</td><td class="column-5">Zusatzbestimmungen</td><td class="column-6">Hoch</td>
</tr>
</tbody>
</table>

<div id="bidding" style="height: 20px;"></div>
<h2>Nutzen Sie Smart Bidding</h2>
<p>Google fordert Werbetreibende mittlerweile seit Jahren nachdrücklich dazu auf, automatisierte Gebotsstrategien zu nutzen. Wichtige Aktualisierungen und Verbesserungen beim maschinellen Lernen von Google haben dazu beigetragen, dass Smart Bidding-Strategien 2018 endlich ihren Höhepunkt erreicht haben.</p>
<p>Es ist wichtig zu erkennen, dass bestimmte Gebotsstrategien zu unterschiedlichen Marketingzielen passen. In diesem Jahr möchten wir zwei Smart Bidding Strategien beleuchten, die sich in Bezug auf unsere wachstumsorientierten Shopping-Kampagnen bewährt haben: Target CPA und Target ROAS.</p>
<h3>Die Vorteile des automatisierten Biddings</h3>
<p>Automatisierte Gebote können hilfreich sein, wenn Sie viele Kampagnen gleichzeitig verwalten. So kann das maschinelle Lernen von Google die vorherige Performance beurteilen und daraus lernen, um optimale Gebote basierend auf Ihren Marketingzielen festzulegen.</p>
<h3>Ziel Cost-Per-Action (CPA)</h3>
<p>Ziel-CPA ist eine Smart (automatisierte) Bidding-Strategie, mit der Gebote angepasst werden, um angesichts Ihres Ziel-CPA so viele Conversions wie möglich zu generieren.</p>
<p>Da Sie die Ziel-CPA auf Anzeigengruppenebene festlegen, funktioniert dies gut, wenn Sie Anzeigengruppen streng nach ähnlichen Themen strukturieren.</p>
<p>Ihre bisherigen CPA-Informationen werden zusammen mit Kontextinformationen in Echtzeit verwendet, um das optimale Gebot für eine Akquirierung festzulegen.</p>
<h3>Ziel-CPA ist ideal für Werbetreibende, wenn:</h3>
<ul>
<li>Sie den Shopping-Umfang so effizient wie möglich skalieren möchten</li>
<li>Wenn Sie Gebote lieber auf Anzeigengruppenebene als auf Keyword-Ebene verwalten</li>
<li>Wenn Sie begrenzte Ressourcen und klare CPA-Ziele haben.</li>
</ul>
<p><em>Abbildung:</em></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-945" src="https://www.jorge-reyes-marketing.de/wp-content/uploads/2022/05/cpa-ziele.jpg" alt="CPA-Ziele" width="199" height="172" /></p>
<h3>Ziel-Return On Ad Spend (ROAS)</h3>
<p>Ziel-ROAS ist eine Smart Bidding-Strategie, die darauf abzielt, einen höchstmöglichen Conversion-Wert für die von Ihnen festgelegten Zielrendite Ihrer Werbeausgaben zu erzielen.</p>
<p>Diese automatisierte Gebotsstrategie eignet sich hervorragend für diejenigen, die die ROAS-Effizienz in ihren Shopping-Kampagnen verbessern möchten.</p>
<p>Wie beim Ziel-CPA verwendet Google Signale aus Ihren bisherigen Daten sowie kontextbezogene Echtzeitdaten, um die ROAS-Ziele Ihrer Kampagne zu erreichen. Auf diese Weise können Sie mit ihren ROAS-Zielen höhere Conversion-Werte oder Umsätze erzielen.</p>
<h3>Die Ziel-ROAS Gebotsstrategie ist ideal für Werbetreibende, wenn:</h3>
<ul>
<li>Sie einen schnellen ROAS-Umschwung benötigen</li>
<li>Sie ineffiziente Shopping-PLA-Kampagnen haben</li>
<li>Sie mehr als 500 Produkte in Ihrem Produktfeed haben</li>
</ul>
<h3>Beziehen Sie mit Showcase-Shopping mobile Käufer ein</h3>
<p>Wir betrachten Google Shopping in der Regel als Umsatztreiber hinsichtlich der Erfassung und Umwandlung der Nachfrage. Mit Shopping können allerdings auch Kampagnen für den Funnel im hohen Bereich über Google Showcase Shopping Ads anvisiert werden.</p>
<p>Das Hauptziel von Google Showcase Shopping Ads besteht darin, Kunden mit Suchanfragen ohne Markenbezug dabei zu unterstützen, herauszufinden, was und wo sie kaufen möchten.</p>
<p>Google Showcase Shopping-Anzeigen sind käufliche Anzeigen, die oben in der Google-Suche angezeigt werden, wenn ein Nutzer mit seinem Mobilgerät nach weitgehend passenden Suchanfragen mit hohem Suchvolumen sucht.</p>
<p>Dies ist wichtig, wenn Sie bedenken, dass mehr als 40% der Google-Suchanfragen mit einer Kaufabsicht allgemeine Begriffe wie &#8222;Sportbekleidung für Frauen&#8220; oder &#8222;Wohnzimmermöbel&#8220; sind.</p>
<p><em>Abbildung:</em></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-947" src="https://www.jorge-reyes-marketing.de/wp-content/uploads/2022/05/showcase-shopping.jpg" alt="Showcase-Shopping" width="319" height="365" /></p>
<p>Diese für Mobilgeräte optimierten Anzeigenformate ermöglichen es Kunden, sich umzusehen und zu entdecken, was sie kaufen möchten, indem sie auf eine der Kategorien klicken oder einen Suchbegriff eingeben.</p>
<p>Werbetreibende, die hier ihr Markenangebot präsentieren können, werden von dem zunehmenden mobilen Traffic und der steigenden Anzahl an Impressionen in diesem Jahr und auch darüber hinaus profitieren.</p>
<h3>Optimieren Sie die Zielgruppenausrichtung Ihrer Shopping-Kampagne</h3>
<p>Die Festlegung einer Zielgruppenausrichtung ist der Schlüssel, Ihre Impressionen zu erhöhen und Ihre Shopping-Umsätze in diesem Jahr zu steigern.</p>
<p>Unterschiedliche Zielgruppen-Targeting-Methoden haben unterschiedliche Stärken. Daher ist es wichtig, jede einzelne hinsichtlich Ihrer Kampagnen-Ziele zu bewerten.</p>
<p>Wir sehen weiterhin eine starke Leistung für Konten, die sich ähnliche Zielgruppen, Customer Match und RLSAs zu Nutzen machen.</p>
<h3>Remarketing mit RLSA-Kampagnen</h3>
<p>Mit Remarketing-Listen (RLSAs) können Sie Personen ansprechen, die bereits auf Ihrer Website waren sowie frühere Käufer oder Zielgruppen, die auf die eine oder andere Weise bereits mit Ihrem Unternehmen interagiert haben. Sie bieten eine leistungsstarke Möglichkeit Funnel im niedrigen Bereich anzutreiben und Käufe zu wiederholen.</p>
<p>Wenn potenzielle Kunden eine Website verlassen, helfen Remarketing-Listen Einzelhändlern, mit diesen Kunden in Verbindung zu treten, während diese ihre Google-Suche nach dem suchen, was sie benötigen, fortsetzen.</p>
<h3>Stellen Sie sicher, dass auf Ihrer Website die websiteweite Tag-Kennzeichnung implementiert ist.</h3>
<p>Um vollen Nutzen aus den aus Ihren Remarketing-Kampagnen gesammelten Daten ziehen zu können, sollten Sie sicherstellen, dass Sie das gesamte Verhalten und die Conversions auf der gesamten Website mit der neuen websiteweiten Tag-Kennzeichnung von Google korrekt verfolgen.</p>
<p>Dies ist besonders wichtig, um Conversion-Daten von Apple Safari-Nutzern zu erfassen, die aufgrund der Intelligent Tracking Prevention 2.0 nicht mehr verfolgt werden können.</p>
<p><strong>Welche Remarketing-Listen funktionieren am besten?</strong></p>
<p>Jeder Zielgruppen-Pool ist anders, daher empfehlen wir, eine Vielzahl von Zielgruppen einzuschließen und zu überwachen, welche basierend auf Ihren Kampagnen-Zielen am besten performen.</p>
<h3>Neue Besucher mit “Ähnlichen Zielgruppen” ansprechen</h3>
<p>Remarketing ist eine äußerst wertvolle Strategie, mit der Einzelhändler Personen erreichen können, die ihre Website bereits besucht haben. Außerdem wird die Möglichkeit geboten, sich mit Nutzern zu verbinden, die bereits an ihren Produkten oder Dienstleistungen interessiert sind.</p>
<p>Mit &#8222;Ähnliche Zielgruppen&#8220; können Sie neue Besucher auf Ihre Website locken, indem Sie Personen finden, die ein ähnliches Such- und/ oder Surfverhalten wie Ihre vorhandenen Remarketing-Listenmitglieder haben.</p>
<h3>Welches sind die Vorteile von ähnlichen Zielgruppen für Google Shopping?</h3>
<p>Durch Hinzufügen ähnlicher Zielgruppen zu Ihrer Kampagnen- oder Anzeigengruppen-Ausrichtung können Sie Ihre Anzeigen für Personen einblenden, deren Suchverhalten dem Ihrer Website-Besucher ähnelt. Diese Personen sind wahrscheinlich potenzielle Kunden.</p>
<p><strong>Vereinfachte Zielgruppenausrichtung</strong> &#8211; Eine ähnliche Zielgruppenausrichtung erleichtert das Erkennen neuer Zielgruppen, indem automatisch potenzielle Kunden gefunden werden, die Personen aus Ihren vorhandenen Remarketing-Listen für Suchanzeigen ähneln.</p>
<p><strong>Neue potenzielle Kunden gewinnen</strong> &#8211; Mit ähnlichen Zielgruppen können Sie die Reichweite bestehender Remarketing-Kampagnen erhöhen und neue, besser passende Benutzer auf Ihre Website bringen, die mit erhöhter Wahrscheinlichkeit die für Sie wichtige Aktionen ausführen.</p>
<p>Unser Tipp: Auch wenn Nutzer aus ähnlichen Zielgruppen nicht sofort Einkäufe auf Ihrer Website tätigen, werden diese, wenn Sie das Remarketing-Tag auf Ihrer Website implementiert haben, Ihrer Remarketing-Liste hinzugefügt.</p>
<h3>Nutzen Sie Kundenabgleich-Daten</h3>
<p>Mit der Kundenabgleich-Funktion können Werbetreibende ihre Kunden- und Werbe-E-Mail-Adresslisten in Google Ads hochladen.</p>
<p>Aus diesen E-Mail-Listen können Einzelhändler Kampagnen/ Ads erstellen, die speziell darauf ausgelegt sind, ihre Zielgruppe zu erreichen.</p>
<p><strong>Vorteile der Kundenabgleich-Funktion</strong></p>
<ul>
<li>Upselling und Cross-Selling basierend auf früheren Einkäufen und Kaufgewohnheiten</li>
<li>Begünstigung von Wiederholungskäufen früherer Kunden</li>
<li>Erhöhung der Markenloyalität früherer Kunden</li>
<li>Targeting von Warenkorbabbrüchen über Anzeigen und Google Shopping</li>
<li>Wiederansprache loyaler Kunden, die Google Shopping nutzen</li>
<li>Remarketing-Strategien im Allgemeinen</li>
</ul>
<p>Mit dem Kundenabgleich können Werbetreibende ihre Zielgruppen mit dem größten Potenzial ansprechen.</p>
<p>Werbetreibende können den Kundenabgleich sogar verwenden, um Gebote anzupassen und Produkte/ Nachrichten für verschiedene Segmente früherer Kunden anzupassen.</p>
<p>Obwohl der Kundenabgleich entwickelt wurde, um Einzelhändlern dabei zu helfen, ihre „Kunden mit dem höchsten Wert“ zu erreichen, indem die Verbindungen zu Ihrem bekannten Kundenstamm in der Google-Suche ausgebaut werden, hilft der Kundenabgleich Einzelhändlern aber auch dabei, neue Beziehungen über andere Kanäle hinweg aufzubauen, einschließlich YouTube TrueView &amp; Gmail Native Ads.</p>
<h3>Schließen Sie Geo-Targeting-Modifikatoren ein</h3>
<p>Wir empfehlen Ihnen außerdem, verstärkt Geo-Targeting-Modifikatoren zu nutzen.</p>
<p>Standort-basierte Gebotsänderungen oder -modifikatoren sind eine Funktion, mit der Werbetreibende ihre Gebote hinsichtlich der Standorte anpassen können.</p>
<p>Beachten Sie beim Einrichten von Geo-Gebotsmodifikatoren für Google Shopping-Kampagnen die folgenden Punkte:</p>
<ul>
<li>Entscheiden Sie anhand Ihrer Website-, Zielgruppen- und Performance-Ziele, auf welche Regionen Sie abzielen möchten.</li>
<li>Erwägen Sie eine Segmentierung für den Online- und stationären Einzelhandel.</li>
<li>Beachten Sie die Kunden-Intention basierend vom Standort (beachten Sie, dass der Standort und die Intention miteinander in Verbindung stehen können)</li>
<li>Verwenden Sie mobile Ads für Kunden, die sich in der Nähe des Geschäfts befinden und diese dort einlösen können.</li>
<li>Untersuchen Sie Ihre Analytics-Daten und die Google Ads-Dimensionsberichte<br />
(Geografische Daten, Standortauskunft, benutzerdefinierte Spalten, die Besucherdaten liefern).</li>
<li>Entfernen Sie unerwünschte Standorte. Schließen Sie Bereiche aus, die den ROI nicht verbessern und die Klickrate nicht erhöhen.</li>
</ul>
<p><strong>Unser Tipp:</strong> Abhängig von Ihrer Situation können Sie, wenn Sie dies noch nicht getan haben und noch mehr Details wünschen, Ihre Anzeigen für eine bestimmte Stadt/ Postleitzahl ausrichten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.jorge-reyes-marketing.de/google-shopping-strategien-2022/">Google Shopping Strategien 2022</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.jorge-reyes-marketing.de">Google Ads Beratung | Jorge Reyes</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>9 Optimierungen für Ihren Google Shopping-Produktfeed</title>
		<link>https://www.jorge-reyes-marketing.de/9-optimierungen-fuer-ihren-google-shopping-produktfeed/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jorge]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Nov 2021 10:16:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Google Shopping]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.jorge-reyes-marketing.de/?p=1747</guid>

					<description><![CDATA[<p>Optimieren Sie bereits Ihren Google Shopping-Feed? Falls nicht, sollten Sie diesen Beitrag unbedingt lesen. Feed-Optimierungen für Google Shopping tragen nicht nur dazu bei, Ihre Sichtbarkeit in den Suchergebnissen zu verbessern, sondern können auch Ihren Umsatz steigern: Ganz zu schweigen davon, dass Inhalte Ihnen dabei helfen können, in Shopping-Suchmaschinen mehr Sichtbarkeit zu erzielen. Mit dieser 10-Schritte-Checklist...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.jorge-reyes-marketing.de/9-optimierungen-fuer-ihren-google-shopping-produktfeed/">9 Optimierungen für Ihren Google Shopping-Produktfeed</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.jorge-reyes-marketing.de">Google Ads Beratung | Jorge Reyes</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Optimieren Sie bereits Ihren Google Shopping-Feed?</p>
<p>Falls nicht, sollten Sie diesen Beitrag unbedingt lesen.</p>
<p>Feed-Optimierungen für Google Shopping tragen nicht nur dazu bei, Ihre Sichtbarkeit in den Suchergebnissen zu verbessern, sondern können auch Ihren Umsatz steigern:</p>
<p>Ganz zu schweigen davon, dass Inhalte Ihnen dabei helfen können, in Shopping-Suchmaschinen mehr Sichtbarkeit zu erzielen. Mit dieser 10-Schritte-Checklist können Sie Ihren Produktfeed ganz einfach optimieren.</p>
<h2>1. Ordnen Sie Ihre Inhalte</h2>
<p>Der erste Schritt darin, Ihre Inhalte zu organisieren. Hierzu gehören folgende vier Punkte:</p>
<ul>
<li>Zentralisieren Sie Ihre Produktinformationen</li>
<li>Bearbeiten Sie Ihre Produktdaten gemäß den Spezifikationen von Google</li>
<li>Passen Sie alle anderen Produktinformationen an die Inhaltsanforderungen von Google an</li>
<li>Erschaffen Sie einen Prozess, um den Inhalt auf dem neuesten Stand zu halten.</li>
</ul>
<p>Sie können dies manuell tun oder sich für ein Feedmanagementsystem wie bspw. Productsup oder Channelpilot entscheiden.</p>
<h2>2. Optimieren Sie Ihre Produkttitel</h2>
<p>Wenden Sie die Best Practices für Google Shopping-Titel an. Machen Sie Ihre Produkttitel nicht nur attraktiver für Klicks, sondern gestalten Sie sie auch suchmaschinenfreundlich, damit Ihre Produkte in Suchmaschinen wie Bing oder Google positioniert werden. Andernfalls werden sie nicht für Suchanfragen angezeigt.</p>
<p>Die folgenden Faktoren beeinflussen Ihr Ranking bei Google Shopping:</p>
<ul>
<li>Brand</li>
<li>Attribute</li>
<li>MPN/ Teilenummer</li>
<li>Übermäßige Nutzung von Großbuchstaben</li>
<li>HTML-Probleme</li>
<li>Lesbarkeit</li>
</ul>
<p>Denken Sie daran, je weiter links Attribute wie Brand oder MPN stehen, desto mehr Einfluss haben diese auf den Algorithmus. Stellen Sie sicher, dass Sie alle Ihre Produktkennzeichnungen und alle Produktvarianten im Merchant Center aktualisieren. Ein weiterer Grund dies zu tun ist, dass Google Ihr Produkt aus dem Katalog des Anbieters mithilfe der GTIN zieht, um dieses in eine Auktion mit ähnlichen Produkten Ihrer Mitbewerber zu stellen.</p>
<h2>3. Verwenden Sie Keywords in Produkttiteln und Beschreibungen</h2>
<p>Überprüfen Sie zunächst, für welche Keywords Ihre Produkte bereits ein Ranking haben.</p>
<p>Erstellen Sie anschließend in Google Ads einen Bericht zu Suchbegriffen, um Ihre leistungsstärksten Keywords zu finden.</p>
<p>Hinweis: Letztere sind möglicherweise keine Keywords, auf die Sie bereits in Google Ads bieten (Google Suche). Sie basieren auf dem, was die Benutzer tatsächlich in die Suchmaschine eingeben.</p>
<p>Fragen Sie sich beim Festlegen der Keywords Folgendes:</p>
<ul>
<li>Werden bei einer manuellen Suche PLAs für dieses Keyword angezeigt?</li>
<li>Wird bei der Suche mindestens eines Ihrer Produkte angezeigt?</li>
<li>Wie viel kosten Ihre Shopping-Kampagnen aktuell für diese Keywords?</li>
<li>Enthalten Ihre Produkttitel oder Beschreibungen dieses Keyword?</li>
</ul>
<p>Es handelt sich hierbei um einen fortlaufenden Prozess. Möglicherweise müssen Sie die Titel und Beschreibungen Ihrer Produkte aktualisieren, sollten Sie feststellen, dass in Google Ads neue Suchanfragen auftauchen, die Abverkäufe versprechen.</p>
<h2>4. Nutzen Sie die Kategorien</h2>
<p>Offizielle Google Shopping-Produktkategorien finden Sie in der Google-Produktkategorien.</p>
<p>Sobald Sie Ihre Produkte mit der Taxonomie abgeglichen haben, ist es wichtig, den Abschnitt &#8222;Produkttypen&#8220; Ihres Datenfeeds zu nutzen, um eine genauere Darstellung zu erhalten.</p>
<p>Hier ist ein Beispiel für eine GPC- und eine Produkttyp-Spalte.</p>
<p><strong>google_product_category</strong></p>
<p>Haus &amp; Garten &gt; Dekor &gt; Kissen</p>
<p><strong>Produkt_Typ</strong></p>
<p>Baby Kids &amp; Teens &gt; Crayola Kids &gt; Sofakissen &gt; Crayola Crayon Nackenrolle &#8211; Zitronengelb</p>
<p>Je mehr Details Sie angeben, desto einfacher ist es, Sichtbarkeit zu erlangen und Gebote genauer anzupassen.</p>
<h2>5. Ergänzen Sie Ihre Anzeigen um Produkterweiterungen</h2>
<p>Bei einer Suchanfrage werden Produkte die Ihrem ähneln, abhängig von Ihrem Produkt-Feed in Ihrem Google Merchant Center-Konto, neben Ihrer Anzeige in zusätzlichen Feldern angezeigt.</p>
<p>Wenn Sie Produkterweiterungen einführen möchten, ist die Optimierung Ihres Produkt-Feeds besonders wichtig. Beachten Sie jeden Schritt, da ein detaillierter und aktueller Produkt-Feed die besten Chancen hat, dass Produkterweiterungen in den Product Listing Ads erscheinen.</p>
<p>Um Ihrer Produktliste Produkterweiterungen hinzuzufügen, besuchen Sie das Merchant Center und klicken Sie auf &#8222;Anzeigenerweiterungen&#8220;. Von dort aus können Sie ganz einfach eine neue Erweiterung hinzufügen und den jeweiligen Produkt-Feed auswählen.</p>
<h2>6. Nutzen Sie Merchant Promotions</h2>
<p>Merchant Promotions können im Merchant Center erstellt werden.</p>
<p>Hier sind unsere Top 5 Tipps für Google Product Listing Ad Merchant Promotions:</p>
<ul>
<li>Kostenloser Versand</li>
<li>Senkung des Grenzwerts für kostenlosen Versand</li>
<li>Einen Artikel kaufen und einen weiteren erhalten oder einen Artikel kaufen und 50% Rabatt auf den zweiten erhalten</li>
<li>Mehrstufige Rabattsysteme (Zum Beispiel: 5% Rabatt auf Bestellungen ab 50 EUR, 10% Rabatt auf Bestellungen ab 100 EUR oder mehr)</li>
<li>Markenspezifische Rabatte (Beispiel: Eins von jeder Marke, gesponsert vom Hersteller)</li>
</ul>
<h2>7. Nutzen Sie benutzerdefinierte Labels</h2>
<p>Mit benutzerdefinierten Labels können Sie Berichte erstellen, die mehr ins Detail gehen und dadurch Ihre Gebotsstrategien beeinflussen können.</p>
<p>Hier sind einige Produktattribute, die Sie als Labels verwenden können:</p>
<ul>
<li>Farbe</li>
<li>Material</li>
<li>Stil</li>
<li>Größe</li>
</ul>
<p>Sie sind nicht auf die oben genannten Labels beschränkt. Verwenden Sie die für Ihre Produkte relevanten Elemente und überlegen Sie, welche Art von Berichten Sie erhalten möchten.</p>
<h2>8. Optimieren Sie Ihre Produktbeschreibungen</h2>
<p>Google erlaubt für Produktbeschreibungen bis zu 10.000 Zeichen.</p>
<p>Holen Sie mit den folgenden Best Practices das Beste aus dieser Zeichenlänge heraus:</p>
<ul>
<li>Nutzen Sie trotz der 10-Tausend-Grenze maximal 500 bis 1.000 Zeichen.</li>
<li>Geben Sie die wichtigsten Attribute an (Größe, anvisierte Altersgruppe, Besonderheiten, technische Daten usw.).</li>
<li>Fügen Sie Details zum Aussehen des Produkts (Muster, Material, Design) hinzu, mit deren Hilfe Google genauere Suchergebnisse mit 500 bis 1.000 Zeichen für den Käufer liefern kann.</li>
<li>Verwenden Sie in Ihren Produktbeschreibungen eine korrekte Interpunktion und Grammatik. Setzen Sie Sonderzeichen und Ausrufezeichen sparsam ein.</li>
</ul>
<h2>9. Stellen Sie sicher, dass Ihre Produktbilder von hoher Qualität sind</h2>
<p>Wenn Ihre Produktbilder nicht das richtige Produkt zeigen, von schlechter Qualität oder wenig aussagekräftig sind, kann dies potenzielle Käufer abweisen.</p>
<p>Hier haben wir einige Richtlinien für herausragende Google Shopping-Bilder zusammengestellt:</p>
<ul>
<li>Alle Ihre Bilder sollten in der höchsten verfügbaren Auflösung verfügbar sein (mindestens 800 Pixel in Höhe und Breite und bis zu einer Dateigröße von 10 MB).</li>
<li>Jedes zusätzliche Bild sollte dem Kunden zusätzliche Produktinformationen liefern (Anwendung des Produkts, relative Größe, Zielgruppe).</li>
<li>Wenn es um Kleidung und Accessoires geht, suchen User nach Bildern, die das Produkt aus allen Winkeln abbilden.</li>
<li>Das Hauptbild eines Produkts sollte eine klare Sicht auf das Produkt und einen weißen Hintergrund enthalten.</li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.jorge-reyes-marketing.de/9-optimierungen-fuer-ihren-google-shopping-produktfeed/">9 Optimierungen für Ihren Google Shopping-Produktfeed</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.jorge-reyes-marketing.de">Google Ads Beratung | Jorge Reyes</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>5 Tipps zur Steigerung der Performance Ihrer Google Shopping Ads</title>
		<link>https://www.jorge-reyes-marketing.de/5-tipps-zur-steigerung-der-performance-ihrer-google-shopping-ads/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jorge]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2021 09:09:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Google Shopping]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zu den größten Herausforderungen, vor welchen Händler mit Google Shopping-Kampagnen stehen, zählen die mangelnde Kontrolle und die Herausforderung, sich von anderen Werbetreibenden abzuheben. Wir haben 5 Tipps für Sie zusammengestellt, mit denen Sie das Maximum aus Ihren Shopping Ads herausholen können und Ihr Geld nicht länger für nicht relevante Suchanfragen oder für Produkte verschwenden, die...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Zu den größten Herausforderungen, vor welchen Händler mit Google Shopping-Kampagnen stehen, zählen die mangelnde Kontrolle und die Herausforderung, sich von anderen Werbetreibenden abzuheben. Wir haben 5 Tipps für Sie zusammengestellt, mit denen Sie das Maximum aus Ihren Shopping Ads herausholen können und Ihr Geld nicht länger für nicht relevante Suchanfragen oder für Produkte verschwenden, die nicht gut performen.</p>
<h2>Tipp 1: Segmentieren Sie Ihre Kampagnen nach Suchintentionen</h2>
<p>Im Gegensatz zu den herkömmlichen Google Ads können bei Shopping-Kampagnen keine Keywords zur Ausrichtung der Anzeigen verwendet werden. Dadurch ist es schwierig, die Kontrolle über Suchanfragen zu haben, zu denen Ihre Produkte eingeblendet werden, was dazu führt, dass Sie letztlich dasselbe Gebot für Suchanfragen mit unterschiedlichen Suchintentionen abgeben.</p>
<p>Hier ist ein Beispiel: Wenn Sie „Adidas Superstar Schuhe“ verkaufen, gibt es drei Arten von Suchanfragen, die zu diesem Produkt passen und dazu führen, dass die Anzeige geschaltet wird:</p>
<p><strong>1 &#8211; Generische Suchanfragen wie “Schuhe online, Schuhe kaufen&#8220;.</strong> Benutzer, die diese Art von Suchanfragen formulieren, haben nur eine sehr geringe Kaufabsicht, da sie noch nicht genau wissen, was sie möchten.</p>
<p><strong>2 &#8211; Markenbezogene Suchanfragen wie „Adidas Schuhe, Adidas Turnschuhe“.</strong> Diese Benutzer befinden sich in der Überlegungsphase. Sie wissen, welche Marke sie kaufen möchten, haben sich jedoch noch nicht für ein bestimmtes Modell entschieden.</p>
<p><strong>3 &#8211; Produktbezogene Suchanfragen wie „Adidas Superstar Black“.</strong> Diese Art von Suchanfragen führen am wahrscheinlichsten zu Verkäufen, da diese Benutzer eine Kaufabsicht haben. Sie wissen genau, was sie wollen, und erwarten, dass sie genau das finden, wonach sie suchen.</p>
<p>Wir empfehlen Ihnen, die verschiedenen Suchanfragen in Bezug auf die jeweilige Suchintention zu segmentieren und jeden Suchanfragen-Typ in verschiedene Kampagnen einzubinden. Auf diesem Weg können Sie sicherstellen, dass Sie für jedes Segment eine andere Gebotsstrategie und Priorität haben. Solch eine Segmentierung gewährleistet eine effiziente Budgetzuteilung und eine bessere Einschätzung der Performance.</p>
<p>Hier erhalten Sie einen Überblick darüber, wie Sie Ihre Kampagnen nach Suchintentionen segmentieren können:</p>

<table id="tablepress-1" class="tablepress tablepress-id-1">
<thead>
<tr class="row-1">
	<th class="column-1">Suchanfragen-Typ</th><th class="column-2">Generisch</th><th class="column-3">Markenbezogen</th><th class="column-4">Produktbezogen</th>
</tr>
</thead>
<tbody class="row-striping row-hover">
<tr class="row-2">
	<td class="column-1">Auszuschließende Keywords</td><td class="column-2">Markennamen<br />
Produktnamen</td><td class="column-3">Produktnamen</td><td class="column-4">-</td>
</tr>
<tr class="row-3">
	<td class="column-1">Gebotshöhe</td><td class="column-2">Niedrig</td><td class="column-3">Mittel</td><td class="column-4">Hoch</td>
</tr>
<tr class="row-4">
	<td class="column-1">Prioritätensetzung</td><td class="column-2">Hoch</td><td class="column-3">Mittel</td><td class="column-4">Niedrig</td>
</tr>
</tbody>
</table>

<p><em><strong><span class="hervorheben"># Auszuschließende Keywords:</span></strong></em> Filtern Sie marken- und produktbezogene Suchanfragen aus den generischen Kampagnen heraus sowie die Produktnamen aus den Brand-Kampagnen.</p>
<p><em><strong><span class="hervorheben"># Gebotshöhe:</span></strong></em> Stellen Sie sicher, dass Sie für Suchanfragen, die mit höherer Wahrscheinlichkeit Conversions erzielen (produktbezogenen Abfragen) das höchste Gebot abgeben.</p>
<p><em><strong><span class="hervorheben"># Prioritätseinstellungen:</span></strong></em> Um Google mitzuteilen, welche Kampagne Ihr Produkt zuerst schalten soll, stellen Sie sicher, dass die generischen Suchanfragen an die generischen Kampagnen mit der höchsten Priorität und die Brand-Suchanfragen an die Brand-Kampagne mit der mittleren Priorität gebunden sind.</p>
<h2>Tipp 2: Nutzen Sie benutzerdefinierte Feed-Labels</h2>
<p>Benutzerdefinierte Labels sind eine effektive Methode, mit welcher Sie Ihre Produkte in der Kampagne nach eigenen Kategorien unterteilen können, indem Sie Werte aus Ihrem Produkt-Feed nutzen. Sie können beispielsweise ein benutzerdefiniertes Label für Ihre Bestseller-Produkte erstellen und diesen Wert für das Monitoring, die Berichterstellung und das Festlegen von Geboten nutzen, um sicherzustellen, dass die Sichtbarkeit der sich gut verkaufenden Produkte erhöht wird.</p>
<p>Es gibt mehrere Beispiele für benutzerdefinierte Labels, die Sie Ihrem Feed hinzufügen können. Beachten Sie jedoch, dass Sie nur bis zu fünf benutzerdefinierte Labels mit den Nummern 0 bis 4 verwenden können.</p>
<p>#Bestseller<br />
#Geschlecht<br />
#Marge<br />
#Preisgruppen<br />
#Versandinformationen<br />
#Farben<br />
#Neue Produkte</p>
<h2>Tipp 3: Optimieren Sie Ihre Produkttitel</h2>
<p>Der Produkttitel gehört zu den wichtigsten Faktoren, die die Performance von Google Shopping-Kampagnen beeinflussen. Ein guter Produkttitel verbessert nicht nur die Relevanz Ihrer Produkte für die Suchanfrage, sondern animiert auch mehr Benutzer dazu, auf Ihre Produkte zu klicken, die Klickrate und damit die Qualität Ihrer Kampagnen zu verbessern. Hier sind einige bewährte Methoden zur Optimierung von Produkttiteln:</p>
<p># Der Titel sollte den Markennamen enthalten<br />
# Der Titel sollte die Farbe und die Größe enthalten<br />
# Der Titel sollte sowohl am Anfang als auch am Ende kein Leerzeichen enthalten<br />
# Sie können Titel mit bis zu 150 Zeichen erstellen. Wir empfehlen Ihnen jedoch dringend, nur 70 oder weniger Zeichen zu nutzen, da Google nur bis zu 70 Zeichen anzeigt<br />
# Der Titel sollte nicht übermäßig viel großgeschriebenen Text (wie T-SHIRT, SCHUHE) enthalten<br />
# Der Title sollte kein HTML-Tags enthalten.</p>
<h2>Tipp 4: Verwenden Sie das Attribut google_product_category [Google_Produktkategorie]</h2>
<p>Die Kategorisierung Ihrer Produkte ist sehr wichtig, um sicherstellen zu können, dass Ihre Anzeige mit den passenden Suchergebnissen geschaltet wird. Das Attribut <em><strong><span class="hervorheben">google_product_category</span></strong></em> [Google_Produktkategorie] wird verwendet, um die Kategorie Ihres Artikels basierend auf der Google-Produkt-Taxonomie festzulegen. Hier sind einige der von Google empfohlenen Richtlinien:</p>
<ul>
<li><strong>Verwenden Sie ausschließlich eine vordefinierte Google-Produktkategorie.</strong> Sie können entweder die ID oder den vollständigen Pfad der Produktkategorie angeben. Wenn Sie Ihre eigene Produktkategorie einreichen möchten, verwenden Sie das Attribut <em><strong><span class="hervorheben">product_type</span></strong></em> [Produkttyp].</li>
<li><strong>Verwenden Sie die Kategorie, die am besten zu Ihrem Produkt passt.</strong> Wählen Sie die Kategorie basierend auf der Hauptfunktion Ihres Produkts. Obwohl ein MP3-Player möglicherweise auch andere Funktionen wie eine Uhr hat, ist seine Hauptfunktion der MP3-Player. Sie würden hier also die Kategorie MP3-Player verwenden: <em><strong><span class="hervorheben">Elektronik &gt; Audio &gt; Audio-Player und -Rekorder &gt; MP3-Player (233)</span></strong></em>.</li>
<li><strong>Verwenden Sie die spezifischste Kategorie.</strong> Verwenden Sie eine präzise Kategorie, um sicherzustellen, dass Ihre Ads für relevante Suchanfragen geschaltet werden. Verwenden Sie beispielsweise für ein MP3-Player-Ladegerät die Kategorie MP3-Player-Zubehör: <em><strong><span class="hervorheben">Elektronik &gt; Audio &gt; Audio-Zubehör &gt; MP3-Player-Zubehör (232)</span></strong></em>. Verwenden Sie nicht nur: <em><strong><span class="hervorheben">Elektronik (222)</span></strong></em>.</li>
</ul>
<p>Stellen Sie sicher, bei der Wahl der Kategorie sicher, dass Ihr Produkt an die Google-Taxonomie angepasst ist.</p>
<h2>Tipp 5: Verwenden Sie RLSA &amp; die Kundenabgleich-Funktion für Ihre Shopping-Ads</h2>
<p>Remarketing-Listen für Suchanzeigen (RLSA) können mit Shopping-Ads kombiniert werden. Sie können so Ihre Gebote für Personen anpassen, die bei Google nach Ihren Produkten suchen und Ihre Website bereits zuvor besucht haben. Die Kundenabgleich-Funktion kann auch für Shopping-Ads genutzt werden. Sie können hiermit Anzeigen für Ihre Kunden schalten, sie auf Daten dieser basieren, die Sie bei Google angeben. Diese Funktion ist sehr effizient und bringt immer bessere Ergebnisse als die regulären Kampagnen, weshalb Sie sie unbedingt nutzen sollten.</p>
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	</channel>
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